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Der
Fan ist sauber verarbeitet und man sucht vergeblich nach
verfransten oder unsauberen Kanten. Er dreht mit 2500
U/min. ziemlich flott und produziert dabei nur eine sehr
geringe Lautstärke. So ist der Crystal Blue Fan auch
ein Geselle für den Silent PC.
Die 9 Rotorblätter sind leicht aber optimal gewölbt
und liefern sehr viel Luft.
Der
Lüfter kann über einen 3-Pin Anschluss auf dem
Mainbord angeschlossen werden. Es besteht aber auch die
Möglichkeit, ihn mit dem mitgelieferten 3-Pin zu
4-Pin Adapter, direkt am Netzteil zu betreiben. Allerdings
fällt dann leider die Drehzahlüberwachung weg.
Test
Wir haben zwei Tests durchgeführt. Einmal nahmen
wir den Akasa als CPU Lüfter und einmal als Gehäuselüfter.
Um die Fähigkeit als CPU Lüfter zu testen, haben
wir diesen auf einen Inovatec Fan Adapter mit einen NoName
Kühlerkörper raufgeschraubt.
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Zum
Testen verwendeten wir einen NoName Kühlkörper.
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Damit
der 8 cm Lüfter auch auf einen 6 cm Kühlkörper
passt.
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Hier
der Komplette Kühler.
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Die
CPU Tests wurden normal in Windows vorgenommen.
Das
Testsystem:
| CPU |
AMD
1,2 GHz Athlon TB |
| Mainboard |
ASUS
A7V KT133 Mainboard |
| Netzteil |
Leadman
400 Watt Netzteil |
| Ram |
256
MB Infineon CL2 Ram |
| Graka |
MSI
GF3 Pro Grafikkarte (Geforce3 Ti200) |
Um
eine Volllast zu erzeugen, nahmen wir das Tool CPU Burn.
Beim Arbeiten mit Office Anwendungen entnahmen wir die
"normale" Temperatur.
Mit
einem Senfu LCD Thermometer haben wir die Temperaturen
gemessen. Der Fühler wurde dazu direkt neben der
DIE vom Prozessor platziert.
Ergebnis:

Das
Diagramm macht es deutlich, das dieser Lüfter durchaus
auch zum Kühlen einer CPU zu gebrauchen ist. Wenn
man ganz normal am PC arbeitet, hat man eine Temperatur
von rund
47,8 °C und diese ist wirklich nicht schlecht für
einen Silent Lüfter. Nur bei Volllast zeigen sich
die Grenzen. Die fast erreichten 60 °C sind schon
ziemlich hoch. Natürlich kann an diesem Ergebnis
auch der NoName Kühlkörper schuld sein.
Im
Gehäuse machte der Lüfter ebenfalls eine gute
Figur. Nicht nur wegen dem Aussehen, sondern auch wegen
seiner Leistung. Es wurde deutlich kühler. Als ich
meinen Rechner öffnete, kam mir nicht wie immer ein
warmer Dunst von alter Luft entgegen;)
Meine CPU-Temperatur ging um ca. 2°C nach unten, ebenso
wie die normale Gehäusetemperatur, die auch um ein
paar Grad nach unten ging.
Ich denke mal, dass der Temperaturunterschied größer
ausfallen würde, wenn man mehrere Lüfter ins
Gehäuse einbaut, denn wir haben diesen Test ja nur
mit einem Lüfter gemacht.
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