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> Artikel > Hardwaretest > Cooling > Wasserkühlung Seite 1/3

Autor: René
Testdatum: 19.11.02

Der kühle Zwerg
Test: Black Ice Pro Radiator

Klein, groß, doppelt, einzeln... Radiatoren für die Wasserkühlung gibt es in allen Variationen. In einem unserer letzten Tests hatten wir den Black Ice Pro II im Test, der Platz für zwei 120mm Lüfter bot. In diesem Test haben wir nun die etwas kleinere Version, den Black Ice Pro, welcher nur Platz für einen Lüfter bietet und somit auch kleiner ist. Was er für Leistung und Qualität bietet, könnt ihr im folgenden Test erfahren.

Aber bevor wir mit den Test beginnen, möchte ich mich bei unseren Sponsor Listan.de bedanken, der uns den Radiator schnell und problemlos zur Verfügung gestellt hat.

Lieferumfang
Der Radiator wird in einen kleinen Karton und gut verpackt ausgeliefert. Im Lieferumfang ist sonst kein weiteres Zubehör enthalten. Schön wären vielleicht noch Befestigungsschrauben für die Lüfter gewesen.

Bilder anklicken für größere Ansicht!
Hier der Radiator von oben.
Der Radiator ist durch seiner niedrigen Bauhöhe vielseitig einsetzbar.
Schick;)

Allgemein
Wenden wir uns nun den Radiator zu. Wie oben schon erwähnt, ist der Black Ice Pro die "einfache" Variante des Black Ice Pro II, denn er bietet nur für einen 120mm Lüfter Platz und ist daher auch viel kleiner und sehr kompakt. So findet er auch in kleinen Gehäusen noch genug Platz.
Auch wie sein großer Bruder, ist er aus Kupfer gefertigt und bietet somit beste Voraussetzungen für eine gute Kühlung, denn Kupfer kann mit am besten Wärme ableiten. Allerdings hat es auch seine Nachteile, da Kupfer mit der Zeit oxidieren kann. Dies kann aber mit Zusätzen im Kühlwasser verhindert werden.

Bilder anklicken für größere Ansicht!
Auf dem Radiator findet ein 120mm Lüfter Platz.
Der Radiator im hochkanten Zustand. Man kann schön die feinen Lamellen erkennen.
Hier der "Kleine" im Vergleich zu seinen großen Bruder..

Es wurde allerdings nicht nur auf Kupfer gesetzt. Der Befestigungsrahmen für den Lüfter ist aus normalem Metall gefertigt und stabilisiert den kompletten Radiator. Für die eigentliche Kühlung des Wassers sind die Kühllamellen verantwortlich, die ebenfalls aus Kupfer gefertigt sind und zusätzlich, wie der komplette Radiator, schwarz lackiert sind. Sie liegen jeweils zwischen den kleinen Kühlröhrchen, durch diese das Wasser fließt. Das Wasser gibt hier die Wärme an den Kupferrohre weiter und diese wiederum an die Lamellen, wo sie dann von der Luft aufgenommen, und somit abtransportiert wird.

Hier der Radiator von der Seite.
Hier eine Nahaufnahme der Lamellen.

 

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Seite 2: Allgemeines, Verarbeitung
Seite 3: Test, Fazit

 

 

 

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