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Sonstige
Beigaben
Im Set waren noch kleine Einzelteile, wie zum Beispiel
ein T-Stück, ein Gummistopfen, der 2 m lange Siliconschlauch,
Kabelbinder und noch drei Tütchen Gummibärchen.
Leider waren nur 2 m Schlauch dabei, weil bei einer Außenmontage
des Radiators es knapp um den Schlauch werden könnte.
Drei Meter wären besser gewesen. Der Schlauch ist
sehr gut zu verlegen im Gehäuse, da er aus Silicon
besteht. Der einzige Nachteil ist, dass er auch dadurch
sehr leicht knicken kann.
Zusammen-
und Einbau der Wasserkühlung
Der Einbau gestaltet sich nicht gerade sehr schwer. Nur
muss man sich genau überlegen, wo man die Pumpe und
den Radiator unterbringen kann. Wir haben die Kühlung
in einem Servercase vom Chieftec (CS 601) untergebracht.
Da es ein Miditower ist, hatten wir Probleme den Radiator
unterzubringen. Im Innenraum hatten wir dafür keinen
Platz. Also mussten wir für draußen eine Lösung
finden.
Aber eher wir uns weiter damit beschäftigten, schnitten
wir passend den Schlauch zu und montierten erstmal den
Kupferbock auf der CPU. Nach dieser Kleinigkeit ging es
an das Zusammenstecken von den Schläuchen und dem
Unterbringen der Pumpe. Diese fand im vorderen Bereich
des Gehäuses ihren Platz. Als nun auch diese Aufgabe
erledigt war und auch der Radiator angeschlossen war,
ging es an das Auffüllen der Wasserkühlung mit
Wasser. Dabei sollte man beachten, dass man dafür
nur destilliertes Wasser benutzt! Wir lösten noch
einmal den Schlauch von der Pumpe, wo das Wasser eingezogen
wird und legten die Pumpe in einen Behälter mit destilliertem
Wasser. Das nun lose Ende des Schlauchs musste ebenfalls
ins Wasser gehalten werden. Nach dem einschalten der Pumpe
saugte sich nach und nach das System mit Wasser voll.
Man sollte die Wasserkühlung in diesem Zustand ca.
1-2 Stunden laufen lassen, damit die restliche Luft aus
dem System entweichen kann und um mögliche Lecks
im System feststellen zu können.
Nach
der langen Warte- und Probezeit war es nun endlich so
weit. Der Schlauch konnte wieder an der Pumpe angeschlossen
werden. Nur musste dies auch bei laufendem Betrieb und
vor allem unter Wasser geschehen, weil sonst wieder Luft
in das System gelangen könnte.
So.. nun kann der Test losgehen:)
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