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Autor:
Marcel
Testdatum: Sommer 2002
Stark
& heiß
Test: MAXTOR Diamond Max Plus 60.0GB
(6L060J3)
Nach
dem Test der IBM Festplatte, haben wir dieses Mal eine
Maxtor Festplatte in unserem "Testlabor". Die
HDD haben wir uns bei ACom PC bestellt und war in ca.
3 Tagen bei uns.
Was uns als erstes beim Auspacken aufgefallen ist, ist
dass die Festplatte fast wie eine Quantum HDD aussieht.
Eigentlich ist das auch nicht grade verwunderlich, da
Maxtor Quantum aufgekauft hat. Aber steckt hinter der
Maxtor vielleicht eine Quantum?
Ausstattung/
Lieferumfang: Die Festplatte hat eine Speicherkapazität
von 60 GB und dreht mit 7200 U/min. Außerdem hat
sie eine Zugriffszeit von 8,5 ms und 2 MB Cache. Ein Vorteil
ist, die Festplatte hat schon Ultra DMA 133. Also für
Leute die schon einen 133er Controller auf ihrem Mainboard
zu schlummern haben, können diesen mit dieser Festplatte
voll ausreizen. Maxtor ist fast der einzige Hersteller,
der schon Festplatten mit UDMA 133 herstellt. Vielleicht
sind sie deshalb auch nicht so verbreitet. Die Festplatte
war in einer antistatischen Tüte verpackt.
An der Vorderseite sind wie üblich die Jumper, der
IDE Anschluss und der Stromanschluss untergebracht. Die
Einstellungen für Master, Slave und Cable Select
sind einfach vorzunehmen. Die dazugehörige Anleitung
klebt auf der Fastplatte.
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Noch
mal von oben.
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Hinter
Plastik!: Die kleinen Bauteile der HDD sind unter
dem schwarzen Plastik verborgen.
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Von der Seite
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Um
Bilder zu vergrößern, auf das Bild klicken.
Leistung/
Test: Nach dem Anschließen habe ich erstmal
Windows XP drauf installiert. Nur schon die Installation
ging ziemlich flott. In Windows wurden andere Programme
wie z.B. Office XP und ein paar Games installiert. Dieses
verlief ebenfalls sehr schnell.
Das Testsystem bestand aus einem AMD Athlon TB 1,4 GHz,
ASUS A7V133 Mainboard (Promise UDMA 100 Controller onboard),
256 MB Infineon CL2 Arbeitsspeicher und einem 400 Watt
Leadman Netzteil.
Die Benchmarks haben wir mit dem Programm Sandra 2002
von SISoft gemacht.
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