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Autor:
Marcel
Testdatum: 29.11.02
Alles
an die Front
Test: SYS Guardian Front
I/O Panel ALU
Bei
diesem Artikel handelt es sich nicht um einen Kriegsbericht
sondern über ein ganz interessantes Gerät, nämlich
einem Front I/O Panel.
Fast jeder kennt das Problem: Man will seine Kopfhörer
an seinen PC anschließen und muss dafür erstmal
unter dem Schreibtisch kriechen und sich durch das Kabelgewirr
hindurch kämpfen, um an den Anschlüssen zu kommen.
Ähnlich sieht es bei dem Anschluss von USB Geräten
aus. Die meisten PC-Gehäuse verfügen leider
nicht über USB Anschlüsse an der Front. Doch
bei solchen nervigen Problemen gibt es Abhilfe, denn mit
Hilfe von einem Front-Panel holt man sich die Anschlüsse
einfach nach vorne. Wir haben uns das SYS Guardian Front
I/O Panel Aluminium mal angeschaut und es einen Test unterzogen.
Nach
dieser kleinen Einleitung möchte ich mich ganz herzlich
bei Herrn Oertel von PC-Icebox
für die Bereitstellung des Front-Panels bedanken:)

Lieferumfang
Das Panel kommt in einen kleinen, blauen Karton daher,
welches auch ein Sichtfenster enthält, so dass man
sich schon mal einen Ersteindruck verschaffen kann.
Außer dem Panel fanden wir noch einiges anderes
Zubehör in dem Karton vor, welche folgende waren:
eine recht gute Anleitung, eine Slotblende und Schrauben.
Bilder
anklicken für größere Ansicht!
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In
diesem Karton befand sich das Front Panel.
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Der
Lieferumfang des Panels.
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In dieser Tüte befinden sich Schrauben und
eine spezielle Slotblende.
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Die
mitgelieferte Anleitung ist recht ausführlich,
aber auf Englisch.
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So
sieht das Panel von vorne aus.
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Features/
Ausstattung
Auf den ersten Blick sieht das Panel normal aus. Das einzige
was auffallen wird, dass man eine recht große LCD
Anzeige vorfindet, denn das Front-Panel von SYS bieten
nicht nur das "nach vorne holen" von Anschlüssen,
sondern auch Temperaturüberwachung der besonderen
Art. Mit diesem Panel ist es möglich Temperaturen
von drei Geräten im PC auszulesen, z.B. der Grafikkarte,
welche dann in der Anzeige erscheinen. Vorgegeben sind
CPU, HDD und System. Dies wird ermöglicht durch drei
Temperatursensoren. Die Sensoren sind ziemlich Flach gehalten
und ermöglichen eine gute Unterbringung. Somit lässt
sich auch ein Sensor direkt neben der DIE vom Prozessor
befestigen. Auf dem Display werden alle Temperaturen gleichzeitig
dargestellt. Positiv zu erwähnen ist hierbei, dass
man wirklich aus fast jeder Position die Zahlen auf der
LCD Anzeige erkennen kann. Damit man auch nachts seine
Temperatur sehen kann, verbaute SYS eine recht gute Hintergrundsbeleuchtung,
welche die Anzeige in einem schönen Grün erstrahlen
lässt.
Bilder
anklicken für größere Ansicht!
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Das
ist das recht große Display.
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Die
Temp.-fühler lassen sich an vielen Stellen
in der PC unterbringen.
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Alle Sensoren sind mit kleinen Schildern versehen.
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Zu
dieser Temperaturüberwachung kommt noch hinzu, dass
ein Warnmechanismus mit intrigiert wurde. D.h., dass das
Front-Panel Alarm schlägt wenn z.B. die CPU Temperatur
einen bestimmten Wert überschreitet. Den Maximalwert
für die Temperatur lässt sich durch Jumper im
Inneren des Panels einstellen. Als Voreinstellungen wählte
man folgende Werte: CPU: 65°C , HDD: 55°C, SYS:
50°C. Wem das nicht gefällt kann z.B. die CPU
Temp. Auf max. 45°C begrenzen. Bemerkbar macht sich
das kleine Gerät mit einen Piepser im Innern des
Panels.
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