Der
Kühlkörper
Der Kühlkörper macht einen guten Eindruck,
da er, wie der Lüfter, in einem leicht transparenten
Gehäuse untergebracht wurde, was z.B. für
die Modder unter euch interessant sein könnte.
Der gesamte Kühler ist aus Aluminium gefertigt
und verfügt über 26 Kühllamellen, die
nach oben hin spitz zulaufen und eine recht gute Verarbeitung
darbieten können. Der Kühlkörper nimmt
von dem gesamten Kühler die meiste Fläche
ein und bedeckt nach der Montage ca. ¾ der
Grafikkarte. Die einzelnen Lamellen sind auf einer
Bodenplatte befestigt, die ebenfalls aus Alu gefertigt
ist.
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| Hier
die Unterseite des Kühlers. |
Über
dem Kühlkörper wurde ein Plastikgehäuse
als Luftkanal gebaut. |
Der
Kühler besitzt insgesamt 26 Kühllamellen. |
Die Unterseite des Kühlkörpers weist starke
Verarbeitungsspuren auf, die sich zwar mit der mitgelieferten
Wärmeleitpaste ausgleichen lassen, aber nicht
gut für eine optimale Kühlleistung sind.
Außerdem fällt auf, dass die Bodenplatte
an einer Stelle eine Erhöhung vorweist, die dann
auf den Grafikchip aufliegt.
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| Die
Bodenplatte weist starke Verarbeitungsspuren
auf. |
Diese
Erhöhung liegt auf dem Grafikchip auf. |
Hier
noch mal der Kühler von hinten. |
Das
ausgeklügelte Kühlprinzip ist sehr effizient
und schon von den Geforce FX Karten bekannt: Die Luft
wird mit Hilfe des Lüfters aus dem Gehäuseinnerem
angesaugt, durch die 26 Kühlrippen geblasen und
die erwärmte Luft wird anschließend durch
eine Slotblende nach draußen geführt. Somit
staut sich nicht die warme Luft unter der Grafikkarte,
was positive Auswirkungen auf die Gehäusetemperatur
haben kann.
Die Halterung& Montage
Hier kommt der einzige Kritikpunkt des Produktes,
die Halterung. Bei meiner Club 3D Radeon 9700 ist
durch die zu kurz geratenen Schrauben ein befestigen
mit der mitgelieferten blauen Halterung nicht möglich.
Allerdings klappte alles wunderbar mit unserem Geforce3
Modell, welches wir für die Fotos verwendeten.
Deshalb musste ich das in dem Halter enthaltene Metallstück
nehmen, zwei Gummistücke unterlegen und den Kühler
dann so befestigen.
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| Diese
Blende wird später an die Grafikkarte geschraubt. |
Diese
beiden Bauteile werden für die Montage
benötigt. |
Als
Fotomodell musste eine MSI GF3 herhalten. Für
den eigentlichen Test verwendeten wir allerdings
eine Radeon 9700. |
Der Kühler wird einfach auf die Grafikkarte gesetzt
und von unten mit der mitgelieferten Halterung verschraubt.
Dazu dienen eine kleine Metallschiene und eine blaue
Plastikhalterung, die in erster Linie die Metallschiene
von der Platine fern hält. Natürlich muss
zuvor der alte Grafikkartenkühler entfernt werden,
samt der alten Wärmeleitpaste und die neue aufgetragen
werden. Zudem muss vorher die Metallblende an der
Front der Grafikkarte entfernt werden.
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| Für
die Demontage müssen diese Nasen des alten
Kühlers entfernt werden. |
Am
besten geht dies mit einer Schnabelzange. |
Der
Kühler kann nun einfach abgenommen werden.. |
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| So
sieht der Kühler demontiert aus. |
Nun
muss noch die Wärmeleitpaste entfernt werden. |
Die
Blende an der Grafikkarte muss abmontiert werden. |
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| Für
die Montage muss auf der Rückseite nur
noch die Halterung geschraubt werden. |
So
sieht der Kühler montiert aus. |
Und
so von der anderen Seite. |
Nach der Montage muss die mitgelieferte Blende an
der Front (Steckerseite) angeschraubt werden. Das
Ungewöhnliche an dieser Blende ist allerdings,
dass sie sich über zwei PCI Slots erstreckt und
der Schalter zum Einstellen der Betriebsmodi dort
zu finden ist. Doch mussten wir feststellen, dass
die Blende nicht richtig passt. So liegt diese nicht
richtig an dem Ende des Kühlkörpers an und
außerdem konnten wir bei unserer Geforce3 nicht
mehr die Schrauben für die Stecker hineindrehen,
was unten auf dem Bild zu sehen ist.
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Die
neue Blende benötigt 2 Slots. |
Leider
passt sie nicht ganz. |