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Der
Radiallüfter
Der Lüfter beim Aero Light ist ebenfalls aus dem
Hause Coolermaster. Er bietet gegenüber den herkömmlichen
Lüftern den Vorteil, dass es bei ihm keine so genannten
toten oder blinden Punkte mehr gibt. D.h. der Luftstrom
dieses Lüfters trifft auf der gesamten Kühlfläche
auf, was bei den normalen Lüftern nicht der Fall
ist. Es bleibt in der Mitte des Kühlers immer ein
toter Punkt, der nicht mit ausreichend "Frischluft"
versorgt werden kann. Der Grund für diesen Punkt
ist dieser, dass in der Mitte des Lüfters der Motor
sitzt und in diesen Bereich logischerweise keine Luft
hingepustet werden kann.
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Hier
der Radiallüfter einzeln.
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Der
Lüfter ist ebenfalls aus dem Hause Coolermaster.
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So
sieht der Fan von unten aus.
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Mit
der "Walze", die sich im Radiallüfter befindet,
wird dieses Problem behoben, da sich diese völlig
um den eigenen Motor dreht.
Die Walze besitzt insgesamt 2x 20 Lamellen, die für
den nötigen Luftstrom von rund 18,5 m³/h sorgen.
Dabei besitzt der Lüfter gerade mal einen Geräuschpegel
von 21 db(A), womit er auf jeden Fall der Silentklasse
angehört und gegenüber dem Aero 7 um ein vielfaches
leiser ist. Der Grund dafür dürften die Umdrehungen
sein, denn der Lüfter dreht nur mit 1900 U/min bei
einer Leistungsaufnahme von 3,6 Watt, was nicht gerade
wenig ist. Bei etwas älteren Boards wäre es
daher angebracht, den Kühler über den mitgelieferten
Adapter direkt an das Netzteil anzuschließen. Allerdings
fällt hierbei die Drehzahlüberwachung weg.
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Der
Fan ist mir zahlreichen Schriftzügen verziert.
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Der
Radiallüfter misst eine komplette Höhe
von satten 7 cm.
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Auch
von der Seite macht der Lüfter eine gute Figur.
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Auch
sehr erwähnenswert ist das verwendete Plastik bei
diesem Lüfter. Man wählte hier ein weiß
transparentes, allerdings etwas milchiges Plastik, was
wirklich sehr gut zu dem Kühler passt. Hier werden
auch die Modder ihre wahre Freude dran haben, denn es
lässt sich bestimmt noch einiges mit Lichteffekten
machen.
Auf dem ersten Blick erscheint auch die Verarbeitung des
Lüfters als sehr ordentlich, doch beim Abmontieren
des Radiallüfters fällt einem auf, dass die
äußeren Ränder der Lamellen/ Rotorblätter
sehr unsauber und uneben sind. Die Inneren sind hingegen
sauber geschliffen. Auch das Plastikgehäuse ist sehr
sauber.
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Mit
einem Aufkleber wird noch mal darauf hingewiesen,
dass man nicht in den Lüfter fassen sollte.
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Der
Radiallüfter misst eine komplette Höhe
von satten 7 cm.
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Die
beiden Plastikhälften sind lediglich zusammengesteckt.
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Auch
das Coolermaster-Logo ist auf dem Gehäuse zu
finden.
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Die
einzelnen Lamellen sind etwas unsabuer verarbeitet.
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Hier
noch mal der Fan von der Seite, wo sich der Motor
befindet.
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Verarbeitung
zusammengefasst
Die Verarbeitung des kompletten Kühlers kann sich
im Allgemeinen sehen lassen. Der Kühlkörper
weist keine unsauberen Kühllamellen auf und die Bodenplatte
ist eben, obwohl sie noch eine Politur vertragen hätte
können:) Auch sind leichte Verarbeitungsspuren zu
erkennen. Das transparente Lüftergehäuse ist
vorbildlich verarbeitet. Die inneren Kanten des eigentlichen
Radiallüfters sind ebenfalls ordentlich. Nur an den
äußeren Rändern sind unsaubere Kanten
an den einzelnen Lamellen/ Rotorblättern vorzufinden.
Test
Kommen wir nun zum eigentlichen Test. Wir ließen
den Kühler in unserem gewöhnlichen Testsystem
seine Arbeit verrichten, dass u.a. einen AMD Athlon XP
2000+ (Palomino) besitzt.
Hier
das komplette Testsystem im Überblick:
| CPU |
AMD
Athlon XP 2000 + (1,66 GHz/ Palominokern) |
| Mainboard |
ASRock
K7Vt2 |
| Grafikkarte |
MSI
Geforce 3 Ti200 |
| CPU-Kühler |
GlacialTech
Silent Breeze |
| Arbeitsspeicher |
Infineon
512MB DDR CL2 |
| Festplatte |
IBM
Deskstar 40 GB (7200 U/min, UDMA 100) |
| Gehäuse |
Chieftec
CS601 Miditower |
| Netzteil |
be
quiet! 370 Watt |
| Betriebssystem |
Windows
XP Prof. SP 1 |
| Installierte
DX Version |
Version
8.1 |
Um
eine CPU Auslastung von 100 % zu erzielen, verwendeten
wir das Programm Prime95. Beim Test war das Gehäuse
geöffnet und die Umgebungstemperatur lag bei ca.
23 °C.
Um eine perfekte Verbindung zwischen CPU und Kühler
herzustellen, benutzen wir die Arctic Silver 3 Wärmeleitpaste,
die sich durch eine sehr gute Wärmeleitfähigkeit
auszeichnet. Ein Kupferspacer kam bei unserem Test nicht
zum Einsatz.
Noch
wichtig zu erwähnen ist, dass wir den Kühler
einmal im 12 Volt Betrieb und einmal im 7 Volt Betrieb
getestet haben, um zu schauen, was er in diesem Bereich
noch leistet.
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