TWINSBYTE.de - Das Computer - Onlinemagazin!

 

TWINSBYTE.de - Das Computer - Onlinemagazin!
>> Home
News
>> Artikel
 Hardware
 Software
 Guides
Berichte
>> Community
 Forum <- Klicken!
 Links
>> Intern
 Impressum
 Kontakt
>> Werbung
 

 


 
> Artikel > Hardwaretest > Cooling > CPU-Kühler Seite 3/4

Der Radiallüfter
Der Lüfter beim Aero Light ist ebenfalls aus dem Hause Coolermaster. Er bietet gegenüber den herkömmlichen Lüftern den Vorteil, dass es bei ihm keine so genannten toten oder blinden Punkte mehr gibt. D.h. der Luftstrom dieses Lüfters trifft auf der gesamten Kühlfläche auf, was bei den normalen Lüftern nicht der Fall ist. Es bleibt in der Mitte des Kühlers immer ein toter Punkt, der nicht mit ausreichend "Frischluft" versorgt werden kann. Der Grund für diesen Punkt ist dieser, dass in der Mitte des Lüfters der Motor sitzt und in diesen Bereich logischerweise keine Luft hingepustet werden kann.

Hier der Radiallüfter einzeln.
Der Lüfter ist ebenfalls aus dem Hause Coolermaster.
So sieht der Fan von unten aus.

Mit der "Walze", die sich im Radiallüfter befindet, wird dieses Problem behoben, da sich diese völlig um den eigenen Motor dreht.
Die Walze besitzt insgesamt 2x 20 Lamellen, die für den nötigen Luftstrom von rund 18,5 m³/h sorgen. Dabei besitzt der Lüfter gerade mal einen Geräuschpegel von 21 db(A), womit er auf jeden Fall der Silentklasse angehört und gegenüber dem Aero 7 um ein vielfaches leiser ist. Der Grund dafür dürften die Umdrehungen sein, denn der Lüfter dreht nur mit 1900 U/min bei einer Leistungsaufnahme von 3,6 Watt, was nicht gerade wenig ist. Bei etwas älteren Boards wäre es daher angebracht, den Kühler über den mitgelieferten Adapter direkt an das Netzteil anzuschließen. Allerdings fällt hierbei die Drehzahlüberwachung weg.

Der Fan ist mir zahlreichen Schriftzügen verziert.
Der Radiallüfter misst eine komplette Höhe von satten 7 cm.
Auch von der Seite macht der Lüfter eine gute Figur.

Auch sehr erwähnenswert ist das verwendete Plastik bei diesem Lüfter. Man wählte hier ein weiß transparentes, allerdings etwas milchiges Plastik, was wirklich sehr gut zu dem Kühler passt. Hier werden auch die Modder ihre wahre Freude dran haben, denn es lässt sich bestimmt noch einiges mit Lichteffekten machen.
Auf dem ersten Blick erscheint auch die Verarbeitung des Lüfters als sehr ordentlich, doch beim Abmontieren des Radiallüfters fällt einem auf, dass die äußeren Ränder der Lamellen/ Rotorblätter sehr unsauber und uneben sind. Die Inneren sind hingegen sauber geschliffen. Auch das Plastikgehäuse ist sehr sauber.

Mit einem Aufkleber wird noch mal darauf hingewiesen, dass man nicht in den Lüfter fassen sollte.
Der Radiallüfter misst eine komplette Höhe von satten 7 cm.
Die beiden Plastikhälften sind lediglich zusammengesteckt.
Auch das Coolermaster-Logo ist auf dem Gehäuse zu finden.
Die einzelnen Lamellen sind etwas unsabuer verarbeitet.
Hier noch mal der Fan von der Seite, wo sich der Motor befindet.

Verarbeitung zusammengefasst
Die Verarbeitung des kompletten Kühlers kann sich im Allgemeinen sehen lassen. Der Kühlkörper weist keine unsauberen Kühllamellen auf und die Bodenplatte ist eben, obwohl sie noch eine Politur vertragen hätte können:) Auch sind leichte Verarbeitungsspuren zu erkennen. Das transparente Lüftergehäuse ist vorbildlich verarbeitet. Die inneren Kanten des eigentlichen Radiallüfters sind ebenfalls ordentlich. Nur an den äußeren Rändern sind unsaubere Kanten an den einzelnen Lamellen/ Rotorblättern vorzufinden.

Test
Kommen wir nun zum eigentlichen Test. Wir ließen den Kühler in unserem gewöhnlichen Testsystem seine Arbeit verrichten, dass u.a. einen AMD Athlon XP 2000+ (Palomino) besitzt.

Hier das komplette Testsystem im Überblick:

CPU AMD Athlon XP 2000 + (1,66 GHz/ Palominokern)
Mainboard ASRock K7Vt2
Grafikkarte MSI Geforce 3 Ti200
CPU-Kühler GlacialTech Silent Breeze
Arbeitsspeicher Infineon 512MB DDR CL2
Festplatte IBM Deskstar 40 GB (7200 U/min, UDMA 100)
Gehäuse Chieftec CS601 Miditower
Netzteil be quiet! 370 Watt
Betriebssystem Windows XP Prof. SP 1
Installierte DX Version Version 8.1

Um eine CPU Auslastung von 100 % zu erzielen, verwendeten wir das Programm Prime95. Beim Test war das Gehäuse geöffnet und die Umgebungstemperatur lag bei ca. 23 °C.
Um eine perfekte Verbindung zwischen CPU und Kühler herzustellen, benutzen wir die Arctic Silver 3 Wärmeleitpaste, die sich durch eine sehr gute Wärmeleitfähigkeit auszeichnet. Ein Kupferspacer kam bei unserem Test nicht zum Einsatz.

Noch wichtig zu erwähnen ist, dass wir den Kühler einmal im 12 Volt Betrieb und einmal im 7 Volt Betrieb getestet haben, um zu schauen, was er in diesem Bereich noch leistet.


Zurück << >> Weiter

Seite 1: Lieferumfang, Allgemeines
Seite 2: Allgemeines, Kühlkörper
Seite 3: Radiallüfter, Verarbeitung zusammengefass, Test
Seite 4: Testergebnisse, Fazit

 

 

 

 

TWINSBYTE.de - Das Computer - Onlinemagazin!
>> Forum
>> Werbung



>> Partner
 

.
TWINSBYTE.de - Das Computer - Onlinemagazin!
Copyright © 2001 - 2008 by twinsbyte.de | design and website by René & Marcel Reichelt
| Impressum | Kontakt |