Bei
dem verwendeten Lüfter handelt es sich um eine
70mm Variante, die sich allerdings etwas schneller
dreht, denn dieser Lüfter schafft maximal 4500
U/min (gemessen 4100 U/min). So müsste theoretisch
auch der CFM Wert steigen. Am Lüfter sind sonst
keine weiteren Unterschiede erkennbar.
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| Der
Lüfter ist von der Marke Everflow. |
Der
Lüfter zeigt sich in einer recht guten
Qualität. |
Der
Lüfter ist mit kleinen Schrauben am Rahmen
befestigt. |
Der
Kühlkörper ist hier ebenfalls aus Aluminium
gefertigt worden und besitzt leicht gebogene Kühllamellen,
die auch etwas rau sind und ordentlich an der Bodenplatte
befestigt wurden.
Schraubt man den Metallrahmen ab, so erkennt man auch
die etwas außergewöhnliche Form des Kühlkörpers,
denn er besteht aus zwei Reihen von Kühllamellen.
Dreht man den Kühler auf dem Kopf, so findet
man sofort einen weiteren Unterschied zu der vorigen
Variante. Die Bodenplatte ist hier nicht als Aluminium
gefertigt, sondern wurde hier noch mal eine spezielle
Kupferplatte angebracht, die für eine bessere
Wärmeleitfähigkeit sorgen soll. Sie ist
sauber verarbeitet und eine leichte Spiegelung ist
möglich. Doch sind hier auch schwache Verarbeitungsspuren
erkennbar, die aber nur sehr geringfügig vorhanden
sind.
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| So
sieht der Kühlkörper ohne Rahmen aus. |
Die
Lamellen sind auch bei diesem Modell recht gut
verarbeitet. |
Es
fällt auf, dass die Lamellen etwas angeraut
sind. |
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| Die
Bodenplatte ist recht gut verarbeitet und blank.
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Der
Kühlkörper von oben. |
Die
Kupferplatte ist an dem Alu-Kühlkörper
extra hernmontiert. |
Bei
der Halterung wählte man auch hier wieder eine
6-Punkt-Halteklammer. Diese muss hier ein Gewicht
von 330g halten.
Verarbeitung
zusammengefasst
Die Verarbeitung kann sich für einen Kühler
in dieser niedrigen Preisklasse mehr als sehen lassen.
Die Bodenplatten sind beide ordentlich verarbeitet
und weisen nur geringe Verarbeitungsspuren auf. Die
Kühllamellen wirken allerdings etwas unsauber,
doch wie oben schon mal erwähnt, können
die Unebenheiten auch Absicht sein. Der Rahmen und
Lüfter sind beide ordentlich.
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| Die
Lamellen sind schwer einzustufen, da sie rau
sind, was aber auch einen Grund haben kann.
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Sonst
ist der Alu-Kühler an sich gut verarbeitet. |
Hier
noch mal die Lamellen schräg von der Seite. |
Montage
Die Kühler verbauten wir auf einem Epox Mainboard,
wo es zu keinen Problemen gekommen war. Nach einhaken
der Halteklammer, konnte man mit einem Schraubendreher
die andere Seite sehr leicht in die Nasen des Sockels
drücken.
Die Kühler saßen beide sehr fest und waren
nur noch wenig zu bewegen.
Doch wurde durch den starken Druck der Klammer die
Demontage der Kühler etwas erschwert, denn man
musste einen großen Kraftaufwand leisten, damit
man die Klammer wieder aus den Nasen bekommt.
Durch die kleinen Ausmaße des Kühlers sollte
es zu keinen Platzproblemen bei Mainboards kommen.
Lediglich beim Einbau des Kühlers auf das ASROCK
KTV2 Board wurde es etwas eng, da Kondensatoren sehr
dicht am Sockel platziert wurden. Doch schafften wir
auch hier, die Kühler korrekt zu montieren.
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| Hier
der eingebaute Kühler. |
Die
Halteklammer des Kühlers sitzt recht fest. |