Test
Kommen wir nun zum eigentlichen Test. Die Kühler
heißten wir mit einem AMD Athlon XP 2000+ ein
und verwendeten für den Volllastmodus das Tool
„CPU Burn“. Bei dem gesamten Test verwendeten
wir keinen Kupferspacer und das Gehäuse war bei
dem gesamten Test geöffnet. Gehäuselüfter
wurden abgeschaltet.
Als Wärmeleitpaste verwendeten wir die Arctic
Silver 3.
Hier
ist unser Testsystem noch mal zusammengefasst:
| CPU |
AMD
Athlon XP 2000 + (1,66 GHz) |
| Mainboard |
Epox
8RDA+ |
| Grafikkarte |
MSI
Geforce 3Ti |
| CPU-Kühler |
AeroCool
Deep Impact 100 |
| Arbeitsspeicher |
Infineon 512MB DDR266 CL2 |
| Festplatte/n |
Seagate
80 GB (7200 U/min, UDMA 100) |
| CD-Laufwerke/
Brenner etc. |
LiteOn
48x CD-Laufwerk; Teac 8x CD-Brenner |
| zusätzliche
Steckkarten: |
Netzwerkkarte,
TV-Karte, Terratec Soundkarte |
| |
|
Den
Test führten wir einmal im Leerlauf und einmal
im Volllastmodus aus. Den "Normal-Modus"
testeten wir allerdings diesmal nicht, da unsere letzten
Tests zeigten, dass dieser meist den gleiche Wert
hat, als der im Leerlauf.
Aber
hier nun die Testergebnisse:

Nein,
uns ist kein Fehler bei den Messwerten unterlaufen.
Wir erreichten erstaunlicherweise mit beiden Kühlern
das selbe Ergebnis im Volllastmodus, was uns sehr
verwunderte, da ja eigentlich der Lüfter des
JVC258A schneller ist und dieser sogar noch eine Kupferplatte
besitzt. Doch scheint dies keine Verbesserung hervorzurufen.
Evtl. kann hier ein größerer Unterschied
erzielt werden, wenn man einen stärkeren Prozessor
hat. Die Werte an sich können für einen
Kühler aus dieser Preisklasse mehr als überzeugen.
Großes Übertaktungspotenzial gibt es zwar
nicht, aber für den normalen Gebrauch reicht
es völlig aus.
Geräuschpegel
Wie es nicht anders zu erwarten war, zählen diese
Kühler natürlich nicht zu den Silentmodellen.
Die beiden Kühler sind deutlich hörbar,
aber liegen noch in einem erträglichen Bereich
und für jemanden, der nicht viel Wert auf die
Lautstärke legt, sollte das ausreichen.
Ein großer Unterschied bei den Kühlern
ist nicht festzustellen. Das JVC258A Modell mit dem
schnelleren Lüfter ist kaum lauter, als die etwas
langsamere Variante.
Fazit
Kommen wir nun zu den abschließenden Worten.
Die beiden Kühler konnten uns in Anbetracht des
sehr niedrigen Preises völlig überzeugen
und sind daher ideal für Leute, die einen kleinen
Geldbeutel haben, aber trotzdem noch etwas einigermaßen
anständiges haben möchten. Doch kann man
natürlich nicht von solchen Modellen einen geringen
Geräuschpegel verlangen. Doch liegt die Lautstärke
noch in einem erträglichen Bereich. Ebenso überzeugen
konnte die Verarbeitung der Kühler und der standartmäßige
Lieferumfang. In Punkto Leistung lieferten die beinden
Kühlmonster solide Werte, die für einen
normalen PC ausreichend sind, aber für Overclocker
eher weniger geneignet sind.
Also
rundum empfehlenswerte Kühler für den kleinen
Geldbeutel. Doch kann man schlecht sagen, welchen
der beiden Kühler man nehmen soll, denn beide
Modelle sind fast identisch von der Leistung her.
| |
CoolJag
JVC652A |
CoolJag
JVC258A (mit Kupferplatte) |
| Lieferumfang: |
6/10 |
6/10 |
| Verarbeitung: |
8/10 |
8/10 |
| Geräuschpegel: |
7/10 |
7/10 |
| Kühlleistung: |
7,5/10 |
7,5/10 |
| Montage: |
8/10 |
8/10 |
| Preis: |
10/10 |
10/10 |
| Pro: |
-
Leistung im Verhältnis zum Preis |
-
Leistung im Verhältnis zum Preis
- Bodenplatte |
| Kontra: |
-- |
|
| Preis: |
14,90
Euro |
16,90
Euro |
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