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> Artikel > Hardwaretest > Cooling > CPU Kühler Seite 4/4

Test
Kommen wir nun zum eigentlichen Test. Die Kühler heißten wir mit einem AMD Athlon XP 2000+ ein und verwendeten für den Volllastmodus das Tool „CPU Burn“. Bei dem gesamten Test verwendeten wir keinen Kupferspacer und das Gehäuse war bei dem gesamten Test geöffnet. Gehäuselüfter wurden abgeschaltet.
Als Wärmeleitpaste verwendeten wir die Arctic Silver 3.

Hier ist unser Testsystem noch mal zusammengefasst:

CPU AMD Athlon XP 2000 + (1,66 GHz)
Mainboard Epox 8RDA+
Grafikkarte MSI Geforce 3Ti
CPU-Kühler AeroCool Deep Impact 100
Arbeitsspeicher Infineon 512MB DDR266 CL2
Festplatte/n Seagate 80 GB (7200 U/min, UDMA 100)
CD-Laufwerke/ Brenner etc. LiteOn 48x CD-Laufwerk; Teac 8x CD-Brenner
zusätzliche Steckkarten:  Netzwerkkarte, TV-Karte, Terratec Soundkarte
 

Den Test führten wir einmal im Leerlauf und einmal im Volllastmodus aus. Den "Normal-Modus" testeten wir allerdings diesmal nicht, da unsere letzten Tests zeigten, dass dieser meist den gleiche Wert hat, als der im Leerlauf.

Aber hier nun die Testergebnisse:

Nein, uns ist kein Fehler bei den Messwerten unterlaufen. Wir erreichten erstaunlicherweise mit beiden Kühlern das selbe Ergebnis im Volllastmodus, was uns sehr verwunderte, da ja eigentlich der Lüfter des JVC258A schneller ist und dieser sogar noch eine Kupferplatte besitzt. Doch scheint dies keine Verbesserung hervorzurufen. Evtl. kann hier ein größerer Unterschied erzielt werden, wenn man einen stärkeren Prozessor hat. Die Werte an sich können für einen Kühler aus dieser Preisklasse mehr als überzeugen. Großes Übertaktungspotenzial gibt es zwar nicht, aber für den normalen Gebrauch reicht es völlig aus.

Geräuschpegel
Wie es nicht anders zu erwarten war, zählen diese Kühler natürlich nicht zu den Silentmodellen. Die beiden Kühler sind deutlich hörbar, aber liegen noch in einem erträglichen Bereich und für jemanden, der nicht viel Wert auf die Lautstärke legt, sollte das ausreichen.

Ein großer Unterschied bei den Kühlern ist nicht festzustellen. Das JVC258A Modell mit dem schnelleren Lüfter ist kaum lauter, als die etwas langsamere Variante.

Fazit
Kommen wir nun zu den abschließenden Worten. Die beiden Kühler konnten uns in Anbetracht des sehr niedrigen Preises völlig überzeugen und sind daher ideal für Leute, die einen kleinen Geldbeutel haben, aber trotzdem noch etwas einigermaßen anständiges haben möchten. Doch kann man natürlich nicht von solchen Modellen einen geringen Geräuschpegel verlangen. Doch liegt die Lautstärke noch in einem erträglichen Bereich. Ebenso überzeugen konnte die Verarbeitung der Kühler und der standartmäßige Lieferumfang. In Punkto Leistung lieferten die beinden Kühlmonster solide Werte, die für einen normalen PC ausreichend sind, aber für Overclocker eher weniger geneignet sind.

Also rundum empfehlenswerte Kühler für den kleinen Geldbeutel. Doch kann man schlecht sagen, welchen der beiden Kühler man nehmen soll, denn beide Modelle sind fast identisch von der Leistung her.

 
CoolJag JVC652A
CoolJag JVC258A (mit Kupferplatte)
Lieferumfang:
6/10
6/10
Verarbeitung:
8/10
8/10
Geräuschpegel:
7/10
7/10
Kühlleistung:
7,5/10
7,5/10
Montage:
8/10
8/10
Preis:
10/10
10/10
Pro:
- Leistung im Verhältnis zum Preis
- Leistung im Verhältnis zum Preis
- Bodenplatte
Kontra:
--

--

Preis:

14,90 Euro

16,90 Euro
Zu Kaufen bei:

 

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