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Der
Lüfter
Der mitgelieferte Lüfter ist aus dem Hause Everflow
und dreht mit rund 3000 Umdrehungen pro Minute, im Test
drehte er mit ca. 100 - 200 Umdrehungen mehr.
Auffallend sind die recht kleinen Rotorblätter und
der sehr große Motor in der Mitte des Lüfters.
Insgesamt findet man sieben Rotorblätter vor, die
schräg angeordnet sind.
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Der
kleine Lüfter dreht mit rund 3000 U/min und
ist recht leise.
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Links
ein normaler 80mm Lüfter; rechts der 60mm Lüfter.
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Die
Rotorblätter sind recht ordentlich verarbeitet.
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Der
60mm Kühler ist mit einem 3 Pin Molexstecker ausgestattet,
der es erlaubt auch die Drehzahl mit dem Bios auszulesen.
Die Leistungsaufnahme beträgt ca. 1 Watt, womit der
Fan problemlos am Mainboard betrieben werden kann.
Angeschraubt wird der Lüfter, wie schon oben erwähnt,
auf den vormontierten Rahmen, der sich an den Kühllamellen
befindet. Die dazu benötigten Schrauben lassen sich
im Lieferumfang finden. Der Rahmen lässt es auch
zu, den Kühler mit einem 70mm Fan zu bestücken.
Solche Lüfter findet man z.B. von Y.S.
Die Lautstärke des Lüfters liegt im grünen
Bereich. Die angegebenen 24 db (A) sind sehr angenehm
und bei geschlossenem Gehäuse kaum wahrnehmbar. Er
ist damit für ein Silentsystem geeignet. Der Volumenstrom
liegt bei 13 CFM und schaufelt recht viel Luft. Wie gut
der Fan in Zusammenhang mit den Kühler ist, findet
ihr im hinteren Teil des Tests.
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Auf
der Rückseite lässt sich der Hersteller
herausfinden. Bei diesem Modell handelt es sich
um einen Lüfter aus dem Hause Everflow.
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Hier
der Fan noch mal von der Seite.
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Montage
und Halterung
Gehalten wird der 400g schwere Kühler von einer sechs
Punkt Halterung. Die beiden Halterungen sind mit zwei
Klammern verbunden, die die Bodenplatte fest auf die CPU
drücken und somit einen guten Halt garantieren.
Auf den ersten Blick schaut die Halterung vielleicht etwas
merkwürdig und instabil aus, aber die anschließende
Montage war zwar etwas ungewohnt und dadurch nicht ganz
leicht, aber ok.
Nach dem einhacken einer Seite, kann die andere mit einen
Schraubenzieher in den anderen Nasen gedrückt werden.
Wir empfehlen hierfür den Rahmen, der sich am Kühlkörper
befinden, vor dem Einbau abzuschrauben. So hat man eine
bessere Übersicht und die Montage fällt leichter.
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Die
Halteklammer ist recht gut gelöst aber etwas
ungewohnt.
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So
sieht die Klammer montiert aus.
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Auffallend
ist die Höhe des Kühlers. "Normale"
Kühler sind um einiges niedriger.
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So
nun aber zu den zwar nicht ganz so außergewöhnlichen,
aber dennoch interessanten Feature.
Jeder Mainboardhersteller ordent den CPU Sockel anders
auf dem Motherboard an. Theoretisch würde so der
Lüfter, der sich am Kühlkörper befindet,
mal nach oben, mal unten oder mal zur Seite schauen. Schaut
der Lüfter z.B. nach oben zum Netzteil, kann er nicht
mehr allzuviel Luft anziehen, als wenn er zu Seite zeigen
würde. Damit man immer eine optimale Position hat,
kann die zweite Bodenplatte abgeschraubt und gedreht werden.
Hierzu müssen einfach die vier Schrauben an der Unterseite
der Bodenplatte gelöst werden. Wie wir finden eine
sehr gute Idee.
Verarbeitung
Gut hat uns der eloxierte Alurahmen und die Alu Kühllamellen
gefallen. Sie sind gut verarbeitet und weisen keine größeren
Kratzer auf.
Die Bodenplatte aus Kupfer sah auf den ersten Blick etwas
düster und dreckig aus. Doch nachdem ich die Platte
mit einer Politur bereinigt habe, glänzte sie wieder
wie neu. Auch der Conducter sah nach dem Polieren richtig
schick aus, aber das nur am Rande;)
Die Aluplatte, neben der eigentlichen Bodenplatte, ist sehr
rau und kann sehr schnell zerkratzen.
Der Lüfter hat uns auch gut gefallen. Das verwendete
schwarze Plastik machte einen stabilen Eindruck. Man konnte
keine unsauberen Stellen auffinden.
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