Autor:
Marcel
Testdatum: 17.04.03
Edel,
aber kleine Schwächen!
Test: Keysonic Aluminium Muk Maus
Optical
So
langsam aber sicher wird die gute alte Kugelmaus von
der Bildfläche verschwinden. Der Grund dafür
liegt klar auf der Hand: Kugelmäuse müssen
oft gereinigt werden, damit sie optimal funktionieren.
Zudem kann man sie nicht auf allen Oberflächen
benutzen. Genau diese Probleme sollen mit einer optischen
Maus nicht mehr auftreten.
Auch Gamer bevorzugen die optischen Kandidaten, gegenüber
den alten Vorgängern, da sie eine viel höhere
Präzision aufweisen.
Daher schauen wir uns heute eine optische Maus der Firma
Keysonic an. Sie besteht zum Teil aus Aluminium und
hat sehr kleine Ausmaße.
Im weiteren Verlauf werden wir sie ausgiebig testen
und unseren Eindruck kundgeben.
Doch vorerst möchte ich mich ganz herzlich bedanken
bei Herrn Oertel von PC-Icebox
für die schnelle Bereitstellung der Maus!

Lieferumfang
Ausgeliefert wird die Maus in einer Blisterverpackung,
die eine erste Ansicht der Maus zulässt. Außerdem
sind eine Treiberdiskette, eine Installationsanleitung
und zwei Gummikissen vorzufinden. Die Gummikissen dienen
für eine bessere Ergonomie, aber dazu später
mehr.
Laut Verpackung soll auch ein Adapter von USB auf PS/2
beiliegen, der aber leider nicht vorzufinden war. Wir
denken, dass es sich hierbei um ein Versehen oder Montagsprodukt
handelt, daher werden wir das nicht negativ mit anrechnen.
Technische
Daten:
- Material: Aluminium, Plastik
- Installation: Plug & Play
- Geignet für Rechts- sowie Linkshändler
- Anzahl der Tasten: 3 (ein Mausrad)
- Optischer Sensor
- Schnittstelle: USB (mit Adapter auch PS/2 möglich)
Bilder
anklicken für größere Ansicht!
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Die
Blisterverpackung der Maus.
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Keysonic
verbaute an der Maus eine Aluminiumplatte.
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Die
Anleitung erläutert die Installation des
Gerätes.
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Die
Maus
Keysonic möchte mit der Muk Maus vor allem designbewusste
Menschen anlocken. Das verwendete Aluminium ist gebürstet
und veredelt das Aussehen der Maus. Das Aluminium
befindet sich auf der Oberseite der Maus und zieht
sich bis über die zwei Maustasten. So wird der
Eindruck erweckt, als wenn keine Tasten vorhanden
sind. Beim Drücken auf der linken/ rechten Seite,
wird das Alu etwas nach unten gedrückt und betätigt
so den entsprechenden Druckknopf. Das restliche Gehäuse
besteht aus dem guten alten Plastik, was schwarz eingefärbt
ist.
In der Mitte der beiden Standardmaustasten befindet
sich ein Mausrad, welches gleichzeitig als dritte
Maustaste fungiert. Das besondere an dieser Taste
bzw. Rad ist, dass dieses mit einer blauen LED versehen
ist. Da das Rad aus weißtransparentem Gummi
gefertigt ist, wird das komplette Rad gleichmäßig
ausgeleuchtet. Dabei entsteht ein sehr schöner
Leuchteffekt, den man vor allem im Dunkeln bewundern
kann.
Bilder
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| Auf
dieser Treiberdiskette befinden sich außer
den Treibern noch ein kleines Tool zum verstellen
einiger Einstellungen. |
Diese
Gummikissen können an der Maus befestigt
werden und dienen für eine bessere Ergonomie.
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Die
Muk Maus von oben. Gut zu erkennen, die beiden
Kissen rechts und links. |
Die
dritte Maustaste ist in einem schwarzen Plastikstreifen
eingebettet, der sich gut vom restlichen Design abhebt
und die beiden Maustasten symbolisch voneinander trennt.
Wie schon zu Beginn erwähnt, ist die Maus nicht
mit einer Kugel, sondern mit einem optischen Sensor
ausgestattet. Das lässt ein noch genaueres Arbeiten
zu. Weiterer Vorteil besteht darin, dass man auf fast
jeder Oberfläche mit dieser Maus arbeiten kann.
Theoretisch wäre auch ein Arbeiten ohne Mauspad
möglich. Wie sich die Maus auf den verschiedenen
Oberflächen verhält, erfahrt ihr unter dem
Punkt Test.