Montage
der Festplatte
Zunächst muss das Gehäuse geöffnet werden.
Hier fällt auf, dass sich am Gehäuse keine
Schrauben befindet. Es wird lediglich von einer Art
Plastiknasen zusammengehalten, die sich an den Seiten
des Gehäuses befinden. Um es zu öffnen, müsse
diese einfach eingedrückt werden, wobei man hier
schon viel Kraft und Geschickt aufwenden muss, damit
sich dann schließlich das Gehäuse öffnet.
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Diese
Nase muss einfach eindrückt werden, um das
Gehäuse zu öffenen.
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Hier
sind noch mal die zwei LEDs aus dem Inneren des
Gehäuses.
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Leider
stören die Beinchen etwas von den LEDs und
werden stark geknickt.
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Ist
dieser Schritt getan, kann schon mal die Festplatte
bereit gelegt werden. Es biete sich zunächst an,
das Stromkabel für das Laufwerk zu montieren und
das IDE-Kabel. Nun kann die Festplatte schräg in
das Gehäuse eingelassen werden. Man sollte dazu
zuerst den hinteren Teil (gemeint ist der Teil mit den
Anschlüssen) der Festplatte in das Gehäuse
einsetzen, denn sonst könnte der IDE-Stecker etwas
stören. Wenn man nun auch den vorderen Teil der
Festplatte in das Gehäuse "sinken" lässt,
fällt einem auf, dass die Anschlussbeine der LEDs
etwas im weg sind. Mit einwenig hin und her schieben
der Festplatte und drücken, bekommt man auch das
gemeistert. Doch wird nach dem Einbau das Kabel für
die LEDs sehr stark geknickt und es könnte hier
zu einem Kabelbruch kommen. Also wurde die Position
der zwei kleinen Leuchten nicht so gut gelöst.
Nun muss noch die Festplatte mit den mitgelieferten
kleinen Schrauben befestigt werden und der Deckel einfach
wieder raufgedrückt werden. Fertig. Nun ist die
Festplatte sauber verpackt und kann an den PC angeschlossen
werden. Dazu müssen nicht mal extra Treiber von
der CD installiert werden, es sei denn man verwendet
ein sehr altes Betriebssystem.
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Zuletzt
müssen noch die Kabel angeschlossen werden.
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Etwas
schwach aber ausreichend ist die Leuchtkarft der
beiden LEDs.
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Dieses
Netzteil versorgt die Festplatte mit Strom.
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Der
Test
Wir testeten das Gehäuse in erster Linie mit einer
30 GB Maxtor Festplatte mit 5400 U/min und benutzen
außerdem einen USB 2.0 Port. Doch wollten wir
zusätzlich sehen, ob das Gehäuse auch mit
alten bzw. sehr kleinen Festplatten zu recht kommt,
denn die meisten Gehäuse unterstützen nur
aktuellere Modelle. Dazu bauten wir eine alte 2,1 GB
Festplatte der Marke Seagate ein, die aus dem Jahr 97
stammt. Doch leider kamen wir hier auf das gleiche Ergebnis,
wie auch mit anderen Festplattengehäusen, sie funktionierte
nicht. Der Controller erkannte die Festplatte gar nicht.
Wenden
wir uns nun wieder dem Test mit der Maxtor Festplatte
zu.
Um die Schnelligkeit zu überprüfen, führten
wir einmal einen Test mit dem Programm SiSoft Sandra
2003 durch, womit man u.a. die Lese-/ Schreibrate der
Festplatte messen kann. Außerdem kopierten wir
einmal eine ca. 1 GB große Datei und eine 100
MB große Datei auf die Festplatte und entnahmen
dabei die Zeit. Um einen Vergleich zu haben, führten
wir den Test noch mal zusätzlich mit einem USB
1.1 Festplattengehäuse durch und verwendeten auch
die gleiche Platte.
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So
sieht das ältere Modell aus, was wir zum
Vergleich eingesetzt haben.
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Hier
auch noch mal der Innenraum. Das Netzteil ist
bei diesem Case intern.
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Hier
ein Größenvergleich der beiden Gehäuse.
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