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> Artikel > Hardwaretest > Cooling > Zubehör Seite 2/4

Unter jedem Kopf findet man noch eine Zahl wieder, die die Nummer für den jeweiligen Kanal angibt. Im oberen mittleren Bereich, zwischen den zweiten und dritten Drehknopf, findet man ein kleines Muster vor, welches allerdings nur den Zweck der Verschönerung besitzt. In der linken und rechten oberen Ecke ist jeweils ein kleiner Schriftzug zu finden.

Unter den Reglern sind die Zahlen zu finden, die den Kanal angeben.
Dieses kleine Muster in der Mitte schmückt die Front des Controllers.
Auf der linken und rechten Seite befindet jeweils ein kleiner Schriftzug.

Außerdem ist um jeden Drehknopf noch ein Kreis gelegt, an dem abgelesen werden kann, bei welcher Stärke sich im Augenblick der Knopf befindet. Dieser aufgedruckte Kreis umgibt außerdem noch einen kleineren Plastikkreis, dieser transparent ist und für die spätere Beleuchtung zuständig ist. Hinter der Front sind insgesamt fünf kleine, blaue LEDs verbaut, die die Kreise um den Knöpfen zum Leuchten bringen sollen und so als Hintergrundsbeleuchtung dienen.
Die komplette Front, sowie auch der gesamte Rahmen ist aus Aluminium gefertigt wurde. Selbst die Drehknöpfe bestehen aus dünnem Aluminium. Doch unter ihm besteht auch alles aus Plastik.
Hinter der hellen Front verbirgt sich die "dunkle" Technik. Dunkel deshalb, da fast alle Bauteile und die Platine selber in schwarz gehalten sind. Wie wir finden eine gute und schicke Idee, denn es ist mal etwas Anderes als immer nur grün:)

Der Controller von hinten.
Fünf kleine, blaue LEDs bringen die Ringe um den Knöpfen zum Leuchten.
Die Platine des Controllers ist in einen schönen schwarz gehalten.

Auf der Platine sind die vier Anschlüsse für die Lüfter zu finden. Es handelt sich hierbei um 3-Pin Molexstecker, so wie sie auch auf Mainboards zu finden sind. Hinter jedem Lüfteranschluss ist jeweils ein Spannungswandler, die bei diesem Modell recht klein sind. Ganz außen ist der Hauptstromanschluss zu finden, an dem direkt das Netzteil angeschlossen wird.
Auf der Platine wurden überwiegend SMD Bauteile verlötet. Nur einige Kondensatoren und Widerstände sind noch im "älteren" und größeren Format zu finden.

Komisch ist hier weshalb die Aufschrift des
Chips verkratzt wurde.
Hier auch noch mal schön der Unterschied zwischen SMD und normalen Widerständen.
Die Platine ist mit Winkelstücken an dem
Rahmen befestigt.
Die Spannungswandler sind direkt vor den Fananschlüssen zu finden.
Hier ein Poti in der Nahaufnahme.
Auf der Unterseite sind lediglich die Lötpunkte zu finden.

Sehr interessant bei einer Lüftersteuerung ist auch die maximale Leistung, die jeder Kanal hergeben kann. Bei der Revoltec Lüftersteuerung kann an einem Kanal ein Gerät mit maximal 18 Watt angeschlossen werden, was wirklich mehr als ausreichend sein sollte. Andere Kandidaten können gerade mal 8 Watt verkraften.

Die Platine ist mit kleinen Winkelstücken, die aus Metall gefertigt sind, an dem restlichen Rahmen mit Schrauben befestig.

 

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