Autor:
Jonas
Haring
Testdatum: 13.12.2003
Die
kabellose Freiheit?
Test: Gamepad – Saitek
P3000 Wireless
In letzter
Zeit ging ein starker Trend in Richtung Kabelfreiheit,
diese Bewegung reichte vom Organiser, der über
Bluetooth mit dem Handy kommuniziert, bis zum kompletten
kabellosen Heimnetzwerk.
Auch auf dem Schreibtisch sind viele Geräte ihre
Kabel losgeworden, vor allem kabellose Mäuse
und Tastaturen fand man in letzter Zeit immer häufiger.
Heute haben wir mit dem „Saitek P3000 Wireless“
ein kabelloses Gamepad im Test, das uns freundlicherweise
von Saitek Deutschland zur Verfügung gestellt
wurde, Vielen Dank!

Lieferumfang
Wie auch schon Saiteks R440 Lenkrad, wird das P3000
in einer schönen Pappverpackung ausgeliefert,
in der alle Teile einzeln in Plastiktüten und
durch Pappverstrebungen getrennt voneinander aufbewahrt
werden.
In der Verpackung befindet sich das Gamepad selbst,
die Funk- und Ladestation, 2 Akkus, die Software und
Bedienungs- und Installationsanleitungen.
Die Anleitung ist Mehrsprachig ausgeführt und
beschreibt die Inbetriebnahme des Gamepads detailliert
und gut verständlich.
Technische
Daten im Überblick:
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Maße: 12x18x5,5cm(Tiefe x Breite x Höhe)
• Tasten am Gamepad: 10 (Durch Shift-Funktion:20)
• Joysticks: 2
• Steuerkreuz: 1 (8-Wege)
• Reichweite: 10m
• Mitgelieferte Akkus: 2
• Unterstützte Betriebssysteme: Windows
98(SE),ME,2000 und XP
• Systemvoraussetzungen: 166Mhz,32 MB RAM, freier
USB-Port
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| In
diesem Karton wird das Gamepad ausgeliefert. |
Hier
einmal das Gamepad selbst. |
Hier
steht das Gamepad in der Basisstation. |
Das Gamepad
Auf dem Gamepad befinden sich zwei kleine Joysticks,
ein 8-Wege Steuerkreuz, 6 Tasten, zwei „Schultertasten“,
die sich vorne am Gamepad befinden und zwei Tasten
zum Umschalten zwischen dem analogen und digitalen
Modus. Mit einer Shift-Taste lassen sich die Tasten
doppelt belegen, außerdem dienen die Joysticks
auch als Tasten.
Das Gamepad liegt sehr gut in der Hand, das Gewicht
ist angenehm und die Griffe sind mit einem Gummi beschichtet,
das Abrutschen der Hände entgegenwirken soll.
Erwähnt werden muss noch ein kleines LC-Display
am Gamepad, das den Ladezustand des Akkus und den
Modus (digital oder analog) anzeigt.
Neben dem
Gamepad befindet sich in der Packung noch die bereits
genannte Funkstation, die auch als Ladestation für
die Akkus dient. Als Stromquelle dient der USB-Anschluss,
so dass kein extra Stromkabel verwendet werden muss.
Außerdem dient die Ladestation auch als Aufbewahrungsort
für das Gamepad, damit dieses nicht lose auf
dem Schreibtisch herumliegt. An der Basisstation fallen
2 Leuchtdioden auf, eine rote zeigt an, ob der Akku
geladen wird, eine Grüne signalisiert, ob eine
Verbindung zwischen Gamepad und Basisstation besteht.
Diese Basisstation ist besonders gut gelungen, da
sie mehrere Funktionen mit einer guten Verarbeitung
und einem ansprechenden Design verbindet.
Durch die beiden Akkus soll unterbrechungsloses Spielen
möglich sein, während der eine in Betrieb
ist, lädt der andere auf.
Glücklicherweise wurden NiMh-Akkus gewählt,
dadurch müssen die Akkus vor dem Aufladen nicht
komplett entladen werden, sondern können auch
im halb vollen Zustand aufgeladen werden.
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| Von
diesem Akku befinden sich 2 Stück in der
Packung. |
Hier
einmal die Basisstation alleine. |
Die
Handbücher und die Software-CD. |