Autor:
Marcel
Testdatum: 19.01.03
Alles
in einer Karte
Test: Sapphire "THE
BEAST ALL-IN-WONDER® RADEON" 9000 PRO
Die
Entwicklung im Bereich von Computerhardware geht immer
schneller von statten. Die Komponenten werden immer
schneller, besser und kompakter.
Auch macht diese rasante Entwicklung bei den Grafikkarten
und Grafikchips keinen halt und gehört neben den
CPUs zu der schnellsten. Allerdings gibt es im Grafikkartenbereich
nur zwei große Kontrahenten, die sich in die Schlacht
um den besten Grafikprozessor begeben, nämlich
ATI und Nvidia. So hatte ATI bis zu ihrer 8500 das Nachsehen,
was die Leistung und auch den Preis der Produkte anging.
Doch jetzt mischt ATI auch wieder in der obersten Klasse
mit und will sich dort auch eine feste Position sichern,
was ATI vor allem mit dem 9700er Chip bewerkstelligen
möchte. Auch der Radeon 9000 Pro alias RV250 Chip
zählt dazu, der vor allem den Budget Grafikkarten
vorbehalten sein soll und ein gutes Preis-/Leistungsverhältnis
bietet.
Deshalb
haben wir diesmal eine Grafikkarte der Firma Sapphire
getestet, die diesen 9000er Chip verbaut hat und den
klangvollen Namen "THE BEAST ALL-IN-WONDER Radeon
9000 Pro" besitzt.
Die
Firma wurde erst durch die neuen GPUs von ATI in Europa
bekannt. Sapphire verbaut auf allen ihren Grafikkarten
ausschließlich Grafikchips von ATI.
Allerdings wurden die Karten früher unter den Herstellernamen
ATI vertrieben.
Bevor
wir mit den ausführlichen Testbericht beginnen,
möchten wir uns ganz herzlich bei der Firma Sapphire
und ganz speziell bei Herrn Berger bedanken, für
die schnelle und problemlose Bereitstellung des Testexemplars.
Lieferumfang
Die Grafikkarte wird in einem großen und schick
gestalteten Karton ausgeliefert. Die Größe
des Kartons lässt schon einen guten Lieferumfang
vermuten, was sich auch bestätigt hat.
Mitgeliefert wurde folgendes: Eine Adapter-Box, ein
spezielles Adapterkabel, ein SVHS Kabel, ein normales
AV Kabel, einen DVI zu VGA Adapter, eine Treiber-/ Software
CD und zu guter letzt eine kleine Einführung zur
Installation der Karte.
Bei
der Version, die im Handel erhältlich sein wird,
findet man außerdem noch folgende Software: Pinnacle
8SE, Power DVD XP 4 und ein Tweak-Utility namens Redline.
Zudem wird auch ein deutschsprachiges Handbuch mitgeliefert.
Zusammengefasst
lässt sich sagen, dass man hier wirklich nichts
vermisst. Vor allem die mitgelieferte Video- und DVD
Software ist super!
Bilder
anklicken für größere Ansicht!
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Der
Lieferumfang der Karte.
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Diese
Kurzanleitung führt einem kurz in die Installation
der Karte
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Die Treiber CD
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Ausstattung/
Features
Kommen wir nun vom Lieferumfang zu den Features, die
die Karte bietet. Um es gleich vor weg zu nehmen: Bei
diesem Testexemplar handelt es sich um keine Grafikkarte
für Gamer, sondern wie es der Name "All-In-Wonder"
schon sagt, ist sie eher für Multimediaanwendungen
konzipiert worden.
Natürlich soll dies noch lange nicht heißen,
dass man mit dieser Karte nicht gut zocken kann;) Aber
das erfahrt ihr erst im hinteren Teil unseres Tests.
Bilder
anklicken für größere Ansicht!
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So
schaut die AIW aus. Deutlich zu erkennen ist der
TV Tuner.
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Die
Rückseite der Sapphire Grafikkarte.
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Hier kann man sehr schön die Anschlüsse
der Karte erkennen.
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Die
Karte ist, wie schon oben erwähnt, mit einen Radeon
9000 Pro Chip ausgestattet, welcher mit einer Taktrate
von 275 MHz arbeitet. So besitzt er die gleiche Taktrate
wie der Radeon 8500er Chip.
Ausgestattet ist die Grafikkarte mit 64 MB DDR SGRAM
Speichern von Infineon, die eine vermutliche Zugriffszeit
von 3,6ns haben. Die Speichermodule sind ebenfalls mit
275 MHz (550 MHz effektiv) getaktet und lieferem eine
Speicherbandbreite von 8,8 GB/s.
Zusätzlich vorhanden sind außerdem zwei Vertex
Shader der Version 1.1 und ein Pixel Shader 1.4. Optimiert
ist die GPU für die Unterstützung der DirectX
8.1 Version und AGP 2x/ 4x.
Bei diesen Werten ist der 9000er Chip seiner Konkurrenz,
nämlich den Geforce 4 MX Karten, einen Schritt
voraus, denn die MX Karten arbeiten immer noch mit der
veralteten DirectX 7 Schnittstelle.
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Ausstattung |
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Verarbeitung,
Bildqualität, Software/ Treiber |
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Overclocking |
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Der
Test, 3D Mark2001 |
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Excess, Vulpine GLmark, Quake3 |
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UT2003,
DroneZmark, Comanche 4 |
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AntiAliasing
Benchmarks, Comanche4, Quake3 |
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UT2003,
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