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> Artikel > Hardwaretest > PC Komponenten > Grafikkarten Seite 2/9

ATI wählte, wie schon bei vielen neueren Karten auch, den AGP Interface AGP 3.0 8x.
Diese geballten Werte bringen noch einen Nachteil mit sich, der allerdings recht gut von Sapphire bzw. ATI gelöst worden ist. Die Karte benötigt mehr Strom, als der AGP Bus liefern kann. Abhilfe wird durch einen zusätzlichen Stromstecker auf der Grafikkarte geschaffen. Dieser wurde früher in Form eines Molex Steckers aufgelötet. Jetzt verwendet man hingegen einen normalen PC Stromstecker, den man auch bei z.B. Festplatten vorfindet. Wird die Karte nicht mit den zusätzlichen Saft versorgt, startet der PC erst gar nicht. Also: Nach dem Einbau nicht vergessen, das mitgelieferte Stromkabel an dem Netzteil und an der Karte zu befestigen. Recht gut fanden wir, dass die Karte nur durchgeschliffen wird und man keinen wichtigen Stromstecker verliert.


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Wer kein Zweitmonitor mit DVI-Anschluss besitzt, benötigt zum Anshluss diesen mitgelieferten Adapter.
Die Anleitung hält die wichtigsten Informationen zur Grafikkarte und Installation bereit.
Nicht nur die GPU muss gekühlt werden, sondern auch einige verbaute Chips.

Weiterhin verfügt die 9800 Pro über den SmartShader in der Version 2.1. Er hat fast die gleichen Funktionen, welche man auch schon auf den etwas älteren Boards mit den R300 Chips vorfinden konnte. Unter den Namen SmartShader sind mehrere Dinge zusammengefasst, so z.B. der PixelShader 2.0 oder ein Vertex-Shader in der 2.0er Version. ATI hat vor allem weitere Speicheroptimierungen in dem SmartShader intrigiert. Früher konnten z.B. max. 160 Instruktionen genutzt werden, so besteht heute die Möglichkeit unendlich viele Befehle einzusetzen. Ermöglicht wird dies durch den neuen F-Buffer, der somit die Performence und die Bildqualität erhöhen kann.
Ebenfalls wieder mit dabei ist die SmoothVision 2.1 Funktion. Sie übernimmt die Antialiasingfunktion bzw. die Kantenglättung. Verbessert wurde hier lediglich die Geschwindigkeit. Im Gegensatz zu nVidias AntiAliasing, wird das von ATI oftmals bevorzugt, da es viel bessere Ergebnisse liefert.

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Die drei Anschlüsse für Monitor und TV von hinten.
Bei diesen Kabeln handelt es sich um verlängerungskabel für den Anschluss der Grafikkarte an das TV- Gerät.
Die Grafikkarte von vorne.

Auch nicht ganz neu ist die TruForm Technologie 2.0. Sie wurde auch schon bei der 9700 eingesetzt. Doch wozu dient TruForm eigentlich? Mit dieser Technologie lassen sich Objekte z.B. Spielfiguren runder darstellen. Ermöglicht wird dies, durch weiteres dazurechnen von Dreiecken bei 3D Objekten. Aufgebaut ist dieses Feature auf der n-Patch Engine. Sie bringt zudem noch den Vorteil, dass dieses „Dazurechnen“ kaum Rechenleistung frisst. In der neueren 2.0 Version von TruForm wurden neue DirectX 9.0 Features hinzugefügt, wie z.B. continuous tesselation und Displacement Mapping. Doch noch tiefer in die Techniken dieser beiden Features wollen wir hier nicht gehen.
Mit der 9700 fügte ATI eine neue Speicheroptimierung ein, die jetzt auch bei ihren neuen R350 Chip verwendet wird. Diese Speicheroptimierung nennt sich Hyper-Z III und befindet sich bereits in der dritten Generation. Sie bringt eine Leistungsverbesserung von ca. 25% mit sich. Dabei werden nur 3D Objekte vollständig gerendert, die auch wirklich sichtbar sind. Befindet sich z.B. hinter ein 3D Objekt (nehmen wir als Beispiel ein Haus) noch ein weiteres z.B. ein Auto, ist dieses nicht sichtbar und muss nicht mitberechnet werden. Dieses Feature kennt man sicherlich schon aus den alten PowerVR Zeiten mit ihrer Kyro I und II.

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Die Rückseite der Karte ist lediglich mit sehr kleinen Bauelementen bestückt.
Die Beschriftung des Chips gibt einige wichtige Informationen über Hersteller und Geschwindigkeit her.
Für den Reibungslosen Betrieb der Grafikkarte, muss diese mit etxra Strom beliefert werden.

 

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