Der
Lüfter
Bei dem Lüfter handelt es sich um eine 80mm Variante
der Firma F.T.C., die unseres Erachtens nach keinen
sehr großen Bekanntheitsgrad hat. Der Lüfter
besitzt, wie für 80er Lüfter üblich,
sieben Rotorblätter und ist in einem Lilafarbton
gehalten. Ein Logo auf der Vorderseite des Motors
rundet das Design noch etwas ab. Die Rotorblätter
sind alle leicht gekrümmt und können 28
CFM Luft schaufeln. Der Lüfter dreht mit einer
Drehzahl von ca. 2300 U/min und soll dabei nur eine
maximale Lautstärke von 21 dB(A) besitzen, worauf
wir später noch näher eingehen werden.
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| Der
Lüfter ist in einen Lilaton gehalten. |
Die
Front des Lüfters. |
Ein
kleines Typenschild gibt über die Firma
Auskunft. |
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| Schick:) |
Der
Fan wird einfach den Kühlkörper verschraubt. |
Dieses
Gitter schützt den Lüfter. |
Für
den nötigen Strom sorgt ein kleiner 3-Pin-Molex
Stecker, an einem nicht allzu langen Kabel. Das besondere
an dem Kabel ist, dass es mit einem transparenten
Kabelschuh aus weichem Plastik umhüllt ist und
das Kabel so gut zusammenhält.
Verarbeitung
Die Verarbeitung kann sich im Großen und Ganzen
sehen lassen. Doch mussten wir Mängel bei der
Verarbeitung des Lüfters feststellen. Leider
besaßen einige Rotorblätter kleine Erhöhungen
auf der Unterseite, bzw. kleine „Plastikblasen“,
die bei der Herstellung der Rotorblätter entstanden
sind und etwas den Luftstrom beeinträchtigen
können. Auch waren einige Kanten an den Blättern
nicht optimal geschliffen, sondern besaßen kleine
Unebenheiten.
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| Leider
lassen sich an einigen Rotorblättern
Mängel vorweisen. |
Auch
die Kanten der Rotorblätter könnten
besser sein. |
Sonst
kann der Kühler eine guter Verarbeitung
vorweisen. |
Der
Kühlkörper hingegen konnte eine gute Verarbeitung
vorweisen. Die Lamellen wurden ordentlich gefräst
und besaßen auch keine Verbiegungen etc. Die
Bodenplatte ist ebenfalls gut gelungen und wurde recht
blank poliert. Es waren keine Verarbeitungsspuren
sichtbar.
Geräuschentwicklung
Leider verfügen wir über kein dB(A) Messgerät,
was wir natürlich sehr bedauern, doch verließen
wir uns auf das Gehör und haben festgestellt,
dass der Lüfter eine angenehme Laufruhe besitzt
und durchaus für den Einsatz in Silentsystemen
geeignet ist.
Der
Test
Natürlich musste sich der Kühler auch praktisch
beweisen. Wir testeten den Kühler mit einem AMD
Athlon XP 2800+. Hier aber noch mal unser System
im Überblick:
| CPU |
AMD
Athlon XP 2800+ |
| Mainboard |
Epox
8RDA (USB 2.0; nforce2 Chipsatz) |
| Grafikkarte |
Leadtek
Winfast Geforce FX5900 A350 TDH |
| CPU-Kühler |
Cooler
Master Aero Light (7Volt, silent) |
| Arbeitsspeicher |
Infineon 256MB DDR333 CL2 |
| Festplatte/n
im Test-PC |
Maxtor
60 GB (7200 U/min, UDMA 100) |
| CD-Laufwerke/
Brenner etc. |
Asus
50x CD-Laufwerk |
| zusätzliche
Steckkarten: |
k.A. |
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Den Kühler ließen wir als
erstes unter Volllast laufen. Den Volllastmodus simulierten
wir mit dem Tool „CPU-Burn-In“. Für
den Leerlaufmodus ließen wir den PC für
einige Zeit ruhen und schlossen alle Anwendungen,
bis die Temperatur wieder stabil gesunken ist.
Wir verwendeten die bekannte Artic Silver 3 Wärmeleitpaste
und keinen Kupferspacer!