Der
PCI-Part
Peltierbenutzer kennen das Problem: Wenn das Peltierelement
unter ~10°C kalt wird, entsteht Kondenswasser,
was zum sofortigen CPU-Tot führt.
Dem Problem hat sich Thermaltake angenommen und deswegen
den PCI-Karten-Controller mit Mikroprozessor
beigelegt. Diese Karte ist in ständiger Verbindung
mit dem T.E.C, sowie dem Lüfter auf dem Kühlsystem
und dem beigelegten Gehäuselüfter.
Im
Idlebetrieb (wenig Last) laufen beide Lüfter
bei 6V und sind dadurch fast unhörbar.
Sobald die Temperatur der CPU steigt, misst der T.E.C
diese und regelt daraufhin die beiden Lüfter
so, dass die Temperatur immer niedrig bleibt (Temperatur
im Gehäuse selbst wird auch gemessen, dadurch
wird der Gehäuselüfter mitgesteuert.).
| |
|
|
Die
Rückseite des T.E.C...
|
...die
Slotblende... |
...die
inneren Anschlüsse |
Der
Gehäuselüfter
Der
beigelegte 80/80 Lüfter besitzt eine Art "LED-Binde",
die um das Lüftergehäuse gelegt ist und
ein sattes, blaues Licht von sich gibt. Er ist gleitgelagert
und geregelt und wird mit einem 4-Pin-Stecker direkt
ans T.E.C angeschlossen. Es können mehrere Gehäuselüfter
in Reihe geschaltet werden und am T.E.C schliesslich
eingesteckt werden, um alle Lüfter vom T.E.C
kontrollieren zu lassen.
Die
Kabel
Vom
CPU-Kühler gehen mehrere Kabel aus und sind zu
einem dickeren Kabel verbunden. Von diesem dicken
Kabel geht ein kleineres mit einem 3-Pin-Stecker in
Richtung Kühleranschluss auf dem Mainboard, sowie
ein dickeres zum T.E.C mit einem 8-Pin-Stecker.
Des weiteren ist ein Stromkabel, welches in die Slotblende
gesteckt wird, vorhanden, dadurch muss das Netzteil
im PC das stromhungrige Peltierelement, sowie die
PCI-Karte nicht mit Strom versorgen.
Ob das eine positive (wegen Schonung des Netzteils)
oder eine negative Eigenschaft (allgemein hoher Stromverbrauch)
ist, ist euch überlassen.