Einbau
So weit so gut.
Nun beschäftigen wir uns mit der Inbetriebnahme
des gesamten Systems.
Der Kühler wird, wie fast immer, mit der Intel-Halterung
befestigt, ausschliesslich die Klammern sind anders.
Zuerst wird der alte Kühler (in dem Fall ein
Alpha Model) abgenommen, dann die CPU gesäubert
und dann Wärmeleitpaste aufgetragen.
Nachdem die Paste gut verteilt ist, setzen wir den
Kühler auf. Nach diesem Schritt werden die beiden
Klammern an der Halterung platziert (in entgegengesetzter
Richtung) und dann festgedrückt.
Nun stecken wir den T.E.C in einen freien PCI Slot,
den Gehäuselüfter in einen freien Platz
im Gehäuse und die Kabel in ihre vorherbestimmte
Position.
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Entfernung
des alten Kühlers...
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...der
neue Kühler ist aufgesetzt... |
...Klammern
eingehakt... |
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...Klammern
fixieren... |
...Kühler
sitzt... |
...fertig. |
Test
Den
Test führten wir mit folgendem Testsystem durch:
| CPU |
Intel
Pentium 4 2,4B (533mhz FSB) |
| Mainboard |
Gigabyte
P4 Titan 667 |
| RAM |
768MB
333mhz FSB Infineon orig. |
| Netzteil |
Topower
420W 3-Fan-Ceramic Titan |
| Grafikkarte |
Leadtek
Geforce4 Ti4400 |
| Gehäuse |
Chieftec
CS-901 modded |
| Sonstiges |
4
Gehäuselüfter, Dämmung, |
Liebe
AMD-Freunde, haltet euch fest...
Die konstante
(vom T.E.C kontrollierte) Idle-Temperatur
der CPU beträgt 32°C.
Unter Volllast steigt sie auf den gemessenen Maximalwert
von 40°C an.
(für ca. eine Sekunde jeweils waren die Werte
bei min. 29°C und max. 41°C, da der T.E.C
das aber sofort korrigiert hat, nahmen wir hier die
Durchschnittswerte des Maxi- und Minimums.)
Für alle ungläubigen: Wir haben extra zwei
Temperaturfühler benutzt da diese Werte sehr
unrealistisch aussahen.
Die CPU-Volllast
wurde durch das Programm "CPU Burn-In v1.01"
im "maximum heat generation"-Modus erzeugt.
Man bemerke: Als Wärmeleitpaste wurde eine (mitgelieferte),
etwas minderwertige Variante benutzt, die aber in
diesem Fall völlig ausreicht, wir wollen an die
Temperaturen der CPU in Benutzung mit der Referenz
Arctic Silver gar nicht denken...
Während
des gesamten Tests blieb, obwohl das T.E.C sie schneller
laufen lies (unter Volllast), der SubZero nahezu Geräuschlos
und erreichte eine Maximallautstärke von ungefähr
30dBA!
Hier
unsere Messergebnisse noch mal in einem Diagramm:
Das
Fazit von TWINSBYTE.de auf der nächsten Seite.