Autor:
Marcel
Testdatum: 26.10.2004
Außergewöhnlich gut
Test: NZXT Guardian MidiTower
Außergewöhnliche
PC Gehäuse gab es zur Windows 95er und 98er Zeit
nur recht wenige, was sich jedoch geändert hat.
Nun gibt es sie wie Sand am Meer und es kommen eigentlich
monatlich neue, außergewöhnlichere Modelle
auf dem Markt, wo einige schon wie Maschinen aus einer
SienceFiction Serie aussehen.
In dieser Kategorie könnte man auch das heute getestete
Gehäuse packen. Der NZXT Guardian Midi-Tower zeichnet
sich vor allem durch das etwas andere Design aus. Welche
Features das Case noch zu bieten hat, werden wir im
Folgenden präsentieren!
Ein
riesiges Dankeschön geht an die Firma
Artec,
die uns das Gehäuse für einen Test zur Verfügung
gestellt haben. Vielen herzlichen Dank!

Lieferumfang
Der gut verpackte Tower ist mit dem üblichen Zubehör
ausgestattet. Dazu gehören alle nötigen Schrauben,
Kabelbinder, Abstandshalter zur Mainboardmontage und
zwei bereits montierte Lüfter. Zusätzlich
legte man noch ein Ersatzslotblech und eine kleine Anleitung
bei.
Eigentlich ist hier alles bei was man braucht. Auffällig
sind die wenigen Schrauben, die beigelegt sind, was
auf die schraubenlose Halterungen zurückzuführen
ist.
Ausstattung
& Features
Bereits während des Auspackens sticht einem das
sehr außergewöhnliche Design ins Auge, ebenso
die schicke, blaue Farbe des Gehäuses. Hier sei
gleich erwähnt, dass es das Gehäuse in vier
verschienen Farben zu kaufen gibt: grün, schwarz,
silber und blau. Da ist für jeden Geschmack etwas
dabei.
Zunächst wollen wir uns den äußeren
Features widmen. Das komplette Gehäuse wurde aus
stabilem Stahlblech gefertigt. Das zeichnet sich auch
im Gewicht ab. Die 7,1 Kg sind zwar nicht außergewöhnlich
schwer, aber für das recht kleine Gehäuse
nicht wenig.
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| Das
Gehäuse besitzt einen bläulichen Lack,
der sauber aufgetragen ist. |
Die
schicke Front des Gehäuses. |
Die
linke Seitenwand besitzt ein Window aus Acryl.
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| Das
Gehäuse mit geöffneter Fronttür. |
Das
Case besitzt fünf 5,25" Schächte. |
Die
Rückseite des Gehäuses. |
Zugesagt hat uns der sehr sauber aufgetragene Lack,
der dem Case einen hochwertigen Eindruck verleiht.
Die verwendete Frontblende ist wie üblich aus Kunststoff
und hebt sich bei der Farbgebung etwas vom Gehäuse
ab. Dreiviertel der Front werden durch die angebrachte
Tür eingenommen. An allen vier Ecken der Tür
sind großen Schraubenattrappen angebracht, welche
zusätzlich verchromt sind. Das gibt dem ganzen
ein etwas edleres Aussehen.
Auf der Tür ist eine Erhöhung aufgebracht.
Diese Erhöhung zeigt ein nicht identifizierbares
Muster und macht die Front zu etwas Besonderem und mag
für manche etwas merkwürdig erscheinen. Das
Muster spitzt sich nach oben hin zu. An der Spitze sitzt
ein leicht transparenter Plastikdiamant. Dieser ist
nicht nur zur Dekoration vorhanden, sondern zeigt die
Festplattenaktivität durch eine blaue Leuchtdiode
an.
Am unteren Ende der Front erreicht das Muster die größte
Dicke. Hier sitzen weitere Leuchtdioden. Diese leuchten
auf die spiegelnde Oberfläche unter der Fronttür.
Die einzelnen blauen LEDs leuchten immer abwechselnd.
Der dabei entstehende Effekt kann überzeugen und
schieht wirklich gut aus. Am Ende des Artikels findet
ihr zwei Videos und mehrere Fotos zum Leuchteffekt.
Modder haben hier eigentlich nichts mehr hinzuzufügen.
Hier ist fast alles gemoddet, was man nur modden kann.
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| Der
obere Seite der Front. |
Die
untere Seite der Front - versehen mit Spiegelflächen. |
Bei
geöffneter Klappe ist der "Spiegel"
deutlicher zu erkennen. |
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| Auf
der linken Seite im unteren Teil der Front ist
ein kleines USB-Panel zu finden. |
Auf
der rechten Seite können ein Mirkofon und
Kopfhörer angeschlossen werden. |
An
der Frontklappe sind vier dieser Schrauben zu
finden, die die Front berzieren. |