Fantec
Zx5 USB 2.0
Lieferumfang und Ausstattung
Der nächste Kandidat trägt den kurzen und
einfachen Namen Zx5 und ist von der Firma Fantec. Wie
alle Geräte, wird auch dieses in einem Pappkarton
ausgeliefert. Zum Lieferumfang gehört das Gehäuse
selbst, ein externes Netzteil, ein 230V Stromkabel,
ein USB-Kabel, ein Aluminiumfuß, eine Treiber-CD
und eine kurze Anleitung.
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| Der
gesamte Lieferumfang des Gehäuses. |
Das
Gehäuse einzeln. |
Der
stabile Aluminiumfuß, mit dessen Hilfe das
Gehäuse senkrecht aufgestellt werden kann. |
Das
Gehäuse ist äußerlich mit dem Revoltec
Star Serie WEGA Gehäuse baugleich, das jedoch größtenteils
von der „Alu Book“ Serie abgelöst wurden.
Das Gehäuse präsentiert sich in einer silberfarbenen
Aluminium- und Kunststoffkombination.
Die Front ist aus stabilem Plastik gefertigt und hat
ein sehr schönes Design. Im oberen und unteren
Teil der Front ist ein Luftschlitz vorhanden, der durch
ein feines Metallgitter von innen abgedeckt ist. Auf
der rechten Seite der Front ist ein Powerschalter in
das Gehäuse hineingearbeitet, über den das
Gerät einfach ein- und ausgeschaltet werden kann.
Dabei wird jedoch nur die Stromzufuhr zwischen Controller
bzw. Festplatte und Netzteil getrennt.
Eine neben dem Druckschalter sitzende orange LED signalisiert
den Betrieb und beginnt zu flackern, wenn die Festplatte
Daten verarbeitet.
Die Unterseite und der Deckel des Gehäuses bestehen
aus zwei fast identischen Aluminiumhälften, die
schalenähnlich geformt sind. Die Oberseite wird
einfach auf den unteren Teil gesteckt und hält
so schon ziemlich fest. Zur weiteren Befestigung werden
vier lange Schrauben, auf jeder Seite zwei, in das Gehäuse
geschraubt, die den Deckel und zugleich die Festplatten
festhalten.
Zwischen der Ober- und Unterhälfte befindet sich
noch ein breiterer Plastikrahmen, der als Steckverbindung
fungiert.
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| Das
Gehäuse ist baugleich mit dem Revoltec WEGA
Gehäuse. |
Der
Ein-/ Ausschalter. |
Durch
feine Gitter kann die warme Luft hinausströmen. |
Auf
der rechten und linken Gehäuseseite besitzt das
es, jeweils über und unter dem Plastikrahmen, kleine
Luftschlitze, die die Festplatte zusätzlich mit
etwas Frischluft versorgen.
Im Plastikrahmen befinden sich auch die Löcher
für die Schrauben, die mit länglichen Gummistreifen
abgedeckt sind.
An
der Rückseite des Gehäuses ist der Stromanschluss
und der USB 2.0 Anschluss zu finden. Die Rückseite
besteht aus Plastik und bildet zusammen mit dem Plastikrahmen
ein zusammenhängendes Teil.
Im unteren Bereich der Rückseite sind kleine Luftlöcher
in das Plastik hineingearbeitet, wo der eingebaute Lüfter
Luft anziehen kann.
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| Das
Gehäuse ist baugleich mit dem Revoltec WEGA
Gehäuse. |
Der
Ein-/ Ausschalter. |
Durch
feine Gitter kann die warme Luft hinausströmen. |
Im
Innern des Gehäuses wurde ein Cypress Chipsatz
für USB2.0 auf der Controllerplatine verbaut, die
im hinteren Bereich des Gehäuses sitzt. Auf der
Platine ist auch der Stromanschluss und der IDE-Anschluss
für die Festplatte zu finden.
Auf dem Boden des Gehäuses sitzt ein sehr flacher
80mm Lüfter in einem Metallrahmen. Er ist vergleichbar
mit gewöhnlichen günstigen Festplattenkühlern,
die man unter der Festplatte verschrauben kann.
Das Gehäuse ist außerdem so konstruiert,
dass der Lüfter genug Luft ansaugen kann. Der Bereich
zwischen der Gehäuseunterseite und dem Metallrahmen
des Lüfters bildet eine Art Luftkanal. Die an gesogene
Luft wird gegen die Festplatte geblasen und gelangt
über die Luftlöcher in der Front wieder nach
außen.
Der Lüfter ist im Gegensatz zum Revoltec WEGA Gehäuse
deutlich leiser, dafür auch um einiges schwächer.
Doch sollte die Kühlung völlig ausreichen,
um eine Überhitzung der Festplatte zu vermeiden.
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| Das
Gehäuse geöffnet. |
Im
hinteren Bereich befindet sich wie gewöhnlich
der Controller. |
Ein
flacher 80mm Fan sorgt für eine ausreichende
Kühlung. |
Verarbeitung
Das Gehäuse ist massiv und stabil gebaut. Das Aluminium
ist sauber verarbeitet. Beim Plastik konnten wir einen
geringen Qualitätsunterschied zum Revoltec WEGA
Gehäuse feststellen. Die Lackierung ist kratzempfindlicher
und minimal schlechter.
Festplatteneinbau
und Inbetriebnahme
Die Festplatte wird einfach in das Gehäuse hineingelegt
und leicht hin- und hergewackelt, bis sie leicht einrastet.
Auf dem Metallrahmen des Lüfters befindet sich
nämlich eine kleine Nase, die in die Lüfter
auf der Festplattenunterseite hinein muss.
Zuvor ist es natürlich noch empfehlenswert, den
Strom- und IDE-Stecker in die Festplatte zu stecken.
Ist
das erledigt, kann das Gehäuse schon geschlossen
werden. Nun zieht man vorsichtig die Gummistreifen an
den Seiten des Gehäuses ab und klappt sie zur Seite.
Hier werden dann die mitgelieferten Schrauben einfach
hingeschraubt und halten neben dem Deckel auch die Festplatte
fest.
Nun kann die Festplatte am Rechner angeschlossen werden.
Die
Leistungswerte erfahrt ihr im späteren Teil des
Artikels.