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> Artikel > Hardwaretest > Peripherie Seite 1/2

Autor: panni
Testdatum: 06.02.2004

Ein cooler Renner!
Kurztest: Raidsonic ICYBOX IB-350U Festplattengehäuse (USB2.0)

Externe Speichermedien kommen zurzeit immer mehr in Mode. Viel Kapazität, eine schnelle PC-Anbindung und eine flotte Datenübertragung sollen sie haben. Heute haben wir bei TWINSBYTE.de ein externes 3,5" Festplattengehäuse mit USB 2.0 Anbindung im Test, nämlich das ICYBOX IB-350U. USB 2.0 garantiert eine schnelle Übertragungsrate und gute Plug&Play Eigenschaften.

Ob das Wort "ICY", was im Namen des Testprodukts enthalten ist, seine Bedeutung erfüllen kann und natürlich ob sich der Kauf dieses externen Gehäuses für Vielverreiser und mobile Menschen lohnt, erfahrt ihr in hier.

Ein herzlicher Dank geht an die Firma RaidSonic, die uns die ICYBOX als Review-Sample bereitstellen konnte.

Ausstattung/Lieferumfang
In einer kompakten Pappverpackung wurden die Komponenten ausgeliefert.
Im Paket enthalten sind einmal die ICYBOX selbst, des weiteren kommen ein USB2.0 Kabel, ein Netzteil mit Kabel, eine ausführliche Anleitung sowie eine TreiberCD für Windows98 PCs.
Ein durchsichtiger Plastikstandfuß wurde auch mitgeliefert.

Die Verpackung
Und der Inhalt

Technische Daten zur ICYBOX:
- Kompatibilität: Win 98/ME/2000/XP Mac. ab OS 9.1
- Gewicht: 350g (ohne Festplatte)
- Material: Aluminium
- Eignung: 3,5" Festplatten
- Externes Interface: Single USB2
- Zugriffs-LED: Rot
- Power-LED: Grün Stromversorgung
- Extern-AC: 100-240V
- Datenkabel: USB2.0 IDE ATA100/133 (Support von großer Festplattenkapazität: >250GB)
- Powerknopf: vorhanden

Einige Infos zur ICYBOX und Einbau
Die Box besteht aus zwei Aluminiumplatten, die per Thumbscrews miteinander verschraubt sind.
Zur passiven Belüftung ist rundherum eine Alu-Lochmatte gelegt. Die einzubauende HDD wird nach dem Entfernen der Thumbscrews einfach in den freien Platz innerhalb der ICYBOX gelegt.
Störend war, dass zwei der vier zu öffnenden Thumbscrews nur mit einer Zange entfernt werden konnten, da diese keine Bohrungen für Kreuzschlitzschraubenzieher vorweisen und sehr festgezogen waren.

Danach werden IDE- und Stromkabel, die mit der Steuerungsplatine verbunden sind, an die Festplatte angeschlossen und nach dem Wiederaufsetzen der Aluminiumplatte am Boden der ICYBOX mit zwei Schrauben verschraubt. Um eine vollständige Funktionsweise zu garantieren, muss die einzubauende Platte auf "Master" gejumpert sein.

Des weiteren sind an der Vorderseite der Box zwei Status-LEDs für Festplattenzugriff und Stromzufuhr vorhanden.
An der Gehäuserückseite ist der Stromanschluss und ein USB-Anschluss zu finden, der als "B-Buchse" vorliegt. Lobenswert ist zudem ein kleiner Wippschalter, mit dem das Gerät ein- und ausgeschaltet werden kann. Leider können nicht alle externen Festplattengehäuse dieses Komfort vorweisen.

Ist die Platte eingebaut, werden die mitgelieferten Kabel an die Box angeschlossen und schon ist die Platte funktionsbereit. Windows XP erkannte unseren Aufbau sofort und schnell.

Die ICYBOX selbst
Das Gitter zur passiven Kühlung
Die Anschlüsse
Die geöffnete ICYBOX
Die internen Anschlüsse
Die Box mit eingelegter Platte
Die Plattenverschraubung
Fertig...

Auf der nächsten Seite gehts weiter mit den Testergebnissen und dem Fazit.

 

 

 

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