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Grafikkarten |
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wir nun vom Grafikchip zum Speicher. Sapphire verbaut
auf ihren Atlantis 9800 Pro Modell 256 MB DDR Speicher.
Bei diesem Modell handelt es sich erstmals um DDR II
Speicher mit einer Geschwindigkeit von 2,2ns. Höchstwahrscheinlich
handelt es sich hier um Markenspeicher von Samsung.
Allerdings blieb uns ein Blick auf die Chips verwehrt,
da alle mit einen Kühlkörper beklebt sind
und wir diese nicht entfernen wollten.
Entscheidet man sich zum Kauf einer 128 MB Ultimate
Version, so erhält man lediglich DDR I Speicher,
der aber wesentlich billiger ist und auch nicht so viel
Wärme entwickelt.
Die Taktrate des Speichers liegt bei 350 MHz. Dabei
kommt man auf eine Speicherbandbreite von rund 22 GB/s
mit einem Speicherinterface von 256Bit.
Wie jede andere aktuelle Karte auch, besitzt die Sapphire
9800 Pro Ultimate AGP 3.0. D.h. die Grafikkarte wird
im 8fachen AGP Modus betrieben.
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| Hier
kann man einen kleinen Blick auf die Befestigung
des Kühler werfen, sowie auf die Speicherkühlung. |
Hier
auch sehr gut sichtbar sind die gekühlten
Speichermodule. |
Die
diversen Anschlüsse der Karte. |
Zur
weiteren Ausstattung zählen auch die zwei Monitoranschlüsse.
Zum einen ein Standart VGA Anschluss und zum anderen
ein Anschluss für einen digitalen Monitor, einen
TFT. Beide Monitoranschlüsse können gleichzeitig
genutzt werden. Daher stehen auch zwei RAMDACs zur Verfügung
von je 400 MHz. Dies ermöglicht eine maximale Auflösung
von 2048x1536 Pixel.
Verfügt man über zwei analoge Bildschirme,
kann der mitgelieferte DVI Adapter eingesetzt werden.
Für einen Betrieb am TV Gerät kann der verfügbare
TV OUT genutzt werden. Auch hier ist es möglich,
gleichzeitig ein Fernseher und ein Monitor an der Grafikkarte
zu betreiben. Vergleichbar sind diese Funktionen mit
nVidias TwinView bzw. nView.
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| Die
Anschlüsse von der Rückseite. |
Um
einen zweiten CRT Monitor an den DVI Anschluss
zu betreiben, benötigt man diesen mitgelieferten
Adapter. |
Die
enorme Leistung der GPU setzt eine weitere Stromversorgung
voraus. Diese befindet sich in Form eines 12V
Steckers an der Graka. |
Hier
noch mal alle wichtigen Features auf einen Blick:
• 256 MB DDR II Samsung Speicher mit 350 MHz und
2,2ns
• GPU Takt von 380 MHz
• Das 256 –Bit Speicher Interface lässt
Hardware Engpässe verschwinden und unterstützt
schnellere 3D Spiele
• die einzige 8- Pipeline Graphik Lösung
in seiner 2. Generation, erbringt die doppelte Leistung
eines aktuell vergleichbaren Produktes
• unterstützt den neuen AGP 8X Standart durch
die Bereitstellung einer high-speed Verbindung zwischen
der Graphikkarte und dem restlichen PC (2.0 GB/sek)
• die erste Karte die DirectX® 9.0 und die
neueste Version von OpenGL® unterstützt
• die neuste SMARTSHADER™ 2.1 Technologie
läst Sie Komplexität und Effekte in Kino Qualität
in der neusten 3D Spiele Generation und anderen Anwendungen
erfahren
• Die SMOOTHVISION™ 2.1 Technologie erhöht
die Bildqualität, durch bessere Kantenglättung
und Ausarbeitung kleiner Oberflächendetails
• 128 Bit floating-point Color garantiert eine
breitere Farbpalette und noch mehr Helligkeitsstufen
• der einzigartige VIDEOSHADER™ benutzt
programmierbare Pixelabstufungen um die Videobearbeitung
zu beschleunigen und bessere Bildqualität zu unterstützen
• ATI’s neue FULLSTREAM™ Technologie
verbessert und verschärft die Qualität von
Internet Videos
Kartenlayout und Kühlung
Das Kartenlayout der Sapphire Grafikkarte ähnelt
dem ganz normalen Referenzdesign von ATI. Große
Veränderungen wurden nicht durchgeführt.
Die rote Platine ist vielleicht nicht jedermanns Sache,
aber schaut auf jeden Fall ganz schick aus. Auf Vorder-
und Rückseite befinden sich die BGA Speicher der
Firma Samsung und verfügen über einen kleinen,
silbernen Passivkühler. Insgesamt findet man 16
Speicherbausteine vor, also auf jeder Seite acht Stück.
Im Vergleich zu anderen Karten ist die Anzahl sehr hoch.
Oft befinden sich nur sechs oder vier Speicherbausteine
auf eine Seite. Sicherlich hat dies mit den 256 MB Speicher
der Karte zu tun. Auch die Platine der Karte ist im
Gegensatz zu 128 MB Versionen etwas verlängert
worden.
Die Platine besteht aus insgesamt 10-Layern und bietet
somit gute Voraussetzungen für hohe Taktraten.
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| Der
untere Block setzt direkt auf die GPU auf. |
Für
einen besseren Halt sorgen diese Vertrebungen. |
Die
Heatpipe verbindet die obere mit der unteren Kühlplatte. |
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