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Grafikkarten |
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Neben
den kleinen passiven Kühlern auf den Grafikspeichern,
befindet sich auf der GPU ebenfalls ein riesiger Passivkühler.
Jeder der sich etwas mit Grafikkartenkühlern auskennt,
wird die hier verwendete Version sicherlich kennen.
Der Aluminiumkühler stammt von Zalman und funktioniert
mit dem bewährten Heatpipesystem.
Die Wärme wird einfach durch eine so genannte Heatpipe
weggeleitet zu zwei riesigen passiven Kühlkörpern.
In einem Röhrchen befindet sich eine Flüssigkeit,
die bei der Erwärmung der Bodenplatte verdampft
und nach oben steigt. Die großen Kühlkörper
nehmen die Hitze auf und die gasförmige Flüssigkeit
wird wieder flüssig und geht nach unten. Anschließend
beginnt der Vorgang von neuem. Die Röhre mit der
speziellen Kühlflüssigkeit ist mit einer dünnen
Schicht Gold bedeckt und garantiert so eine noch bessere
Wärmeabführung.
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| Die
gesamte Oberfläche der Kühlplatten beträgt
ca. 1200cm². |
Der
Kühler von der Seite. |
Bei
einen langen Betrieb wird die Karte sehr heiß
und sollte vor dem Ausbauen einige Zeit abkühlen. |
Die
Gesamtoberfläche der Kühlung beträgt
rund 1200cm².
Nach ein paar runden 3D Mark wurde die Karte sehr heiß.
Beim anschließenden Ausbauen hat man sich fast
die Finger verbrannt. Eine gute Gehäusekühlung
sollte man in seinen Rechner schon haben, damit die
Temperatur nicht ins allmähliche steigt.
Auf jeden Fall könnten sich viele Hersteller mal
diese passive Kühlung zu Herzen nehmen. Denn das
Arbeiten ist wirklich viel angenehmer ohne der starken
Geräuschbelastung.
Der Treiber
Die berühmten Catalysttreiber kann man vergleichen
mit nVidias Detonatortreibern. Der auf CD vorliegende
Catalysttreiber liegt in der Version 3.10 (6.14.10.6404)
vor. Die Bedienung des Treibers unter Windows ist natürlich
Geschmackssache, aber dennoch kann diese immer noch
nicht mit der von den Detonatortreibern mithalten. Insgesamt
stehen sieben Menüs zur Verfügung: SmartGard,
3D, VPU Recover, Anzeige, Farbe, Optionen und Überlagerung.
Im 3D Menü können die einzelnen Grafikeinstellungen
für den Direct 3D und OpenGL vorgenommen werden,
z.B. die Höhe des Antialiasing oder A-Filterung.
Das Ein- / Umstellen der einzelnen Optionen geht recht
leicht von statten. Einfach beliebig seine Einstellungen
vornehmen und anschließend auf Übernehmen
klicken – fertig! Es können auch für
Direct 3D oder den OpenGL Modus Voreinstellungen ausgewählt
werden.
Die Installation ist denkbar einfach. Man muss lediglich
die Setup Datei ausführen und fertig. Nur wenn
man erwägt, eine neuere Version des Treibers aus
dem Netz zu ziehen, sollte darauf geachtet werden, dass
man neben den Treiber auch das Controlpanel für
Windows mit downloadet. Verfügt man nicht über
dieses Panel, so können keine 3D Einstellungen
am Treiber vorgenommen werden.
Zum besseren Verständnis, ein Auszug aus den Treibermenüs
in Bildern:
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