Die
Front bzw. die Laufwerke sind mit einer Tür verdeckt,
die wie eine Welle nach innen gebogen ist und zwischen
ihr und den Laufwerken noch 1,3 cm Platz lässt.
Der untere Teil, unter den Laufwerken, ist ebenfalls
nach innen gebogen. Auf der Welle sitzt ein länglicher
Kasten, der ebenfalls aus Alu besteht. Dort befinden
sich zum einen das Firmenlogo von Silverstone, ein Power-
und ein Resetknopf, die ebenfalls aus Aluminium hergestellt
sind und zu guter letzt zwei kleine LEDs, die etwas
tiefer im Metall eingelassen sind.
Zwischen dem unteren Teil der Front und dem Laufwerksteil,
befindet sich ein kleines LC-Display. Dieses gibt Informationen
über die Uhrzeit, die Temperatur im Rechner und
noch einige andere Dinge wieder. Sehr schick ist die
blaue Hintergrundbeleuchtung, die die gesamte Anzeige
gleichmäßig beleuchtet. Das Display ist gekoppelt
mit einer Lüftersteuerung. Je höher die gemessene
Temperatur ist, desto schneller dreht der angeschlossene
Lüfter und kann insgesamt mit sechs Stufen geregelt
werden.
Insgesamt können drei Lüfter an der Steuerung
angeschlossen werden. Jeder Lüfter wird dann über
einen extra Temperatursensor gesteuert, der an einem
langen Kabel montiert ist und so effektiv platziert
werden kann.
Nach oben und unten hin abgeschlossen wird die Front
durch ein etwas hervorstehendes, massives Aluminiumteil,
welches mit speziellen Schrauben befestigt ist. Jedoch
mussten wir im Test feststellen, dass man diese beiden
Teile nicht beim Tragen des Gehäuses als Unterstützung
verwenden sollte, da diese sich etwas biegen und bei
eingebauter Hardware evtl. abbrechen könnten. Also
beim Transport möglichst nicht an der Front anfassen.
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| Der
untere Teil der Front. |
Zwei
kleine Status-LEDs sind im unteren Bereich der
Front zu finden. |
Selbst
die Druckknöpfe sind aus Metall gefertigt. |
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| In
der Front befindet sich auch eine kleine Fan-Steuerung
mit Display. |
Einstellungen
lassen sich über diese kleinen Taster vornehmen. |
Damit
das Display auch die Uhrzeit speichert, sitzt
im Innern eine Knopfzelle. |
Was
bei diesem Gehäuse natürlich auch nicht fehlen
darf ist ein Frontpanel. Dieses ist an der rechten Seite
des Cases (seitlich an der Front) angebracht. Es gibt
einem die Möglichkeit vier USB- und ein Firewiregerät
extern anzuschließen. Dazu kommen noch zwei Audioanschlüsse.
Benötigt man z.B. nur die USB Anschlüsse,
können die anderen Kabel im Innern abgeklemmt werden,
um unnötigen Kabelsalat zu vermeiden. Das Abklemmen
ist dadurch möglich, dass man die komplette Front
wie eine Tür aufklappen kann. Hinter dieser findet
man noch einen großen Staubfilter, der sich dann
reinigen lässt. Zudem lassen sich so CD- und 3,5“
- Laufwerke leichter montieren. Gesichert ist die große
Tür mit einem Schloss, welches sich seitlich an
der Türfront befindet. Daher auch die mitgelieferten
Schlüssel. Schade ist, dass die kleine Laufwerkstür
nicht abschließbar ist.
Apropos Laufwerke, insgesamt können vier 5 ¼“
Laufwerke verbaut werden. Alle Laufwerksschächte
sind mit Aluminium Blenden verdeckt, die ebenfalls gebürstet
sind. Extern befinden sich außerdem zwei 3,5“
Schächte, z.B. für Floppylaufwerke. Intern
lassen sich fünf Festplatten in einen speziellen
Käfig einbauen. Der Käfig ist um 90° gedreht,
wie in vielen neuen Gehäusen jetzt üblich,
was den Einbau sehr erleichtert. Auf die spezielle Montage
gehen wir etwas später ein.
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| An
der rechten Seite sitzt ein kleines Panel zum
Anschluss von externen Geräten. |
Hier
das Panel von innen gesehen. |
Die
gesamte Front lässt sich aufklappen. |
Hinter
der Front und an der Rückseite befindet sich jeweils
ein 120mm Lüfter von Silverstone bzw. Everflow.
Er soll bei 2200 Umdrehungen pro Minute nur eine Geräuschentwicklung
von 21dB(A) besitzen, dem wir in keinem Fall zustimmen
können. Der subjektive Eindruck entspricht einem
Lüfter mit mindestens 35 dB(A).
Der Fan hinter der Front soll den Festplatten etwas
kühle Luft verschaffen.
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| Hinter
der großen Fronttür sitzt ein Staubfilter
für den sich dahinter befindlichen Fan. |
Jedoch
könnten die Löcher im Blech etwas größer
sein, um den Widerstand zu verringern. |
Der
Fan an der Rückseite. |
An
der Rückseite des Gehäuses ist, außer
dem 120mm Lüfter, nichts Besonderes zu finden.
Wie üblich sitzen im unteren Teil die sieben Slotbleche
für Steckkarten und im mittleren Teil die Durchführungen
für das I/O-Panel des Mainboards. Ganz oben wird
das Netzteil montiert.