Autor:
René
Testdatum: 23.09.04
Test:
Speeze EEA10S4 VultureSpin I CPU-Kühler
Nach diversen Tests zu Gehäusen
und sonstiger Hardware, haben wir mal wieder einen kleinen
aber feinen Kühlertest für euch angefertigt.
Obwohl der Athlon XP seinem Ende immer näher kommt
und der Athlon 64 bei den meisten Usern bald seine alte
Position einnehmen wird, wird der Markt ununterbrochen
von ständigen neuen Kühlermodellen für
diese Prozessorserie überflutet, die jedoch meist
zugleich für den Athlon 64 verwendet werden können,
womit man bei einem Kühlerkauf auch schon in die
Zukunft investieren kann.
Im heutigen Test jedoch musste sich noch ein Kühler
beweisen, der sich lediglich auf Athlon XP Prozessoren
wohl fühlt. Die Rede ist vom weniger verbreiteten
Speeze EEA10S4 VultureSpin I Kühler, der im Niedrigpreissegment
angeordnet ist.
Für
die Bereitstellung des Testexemplars geht ein Dankeschön
an die Firma Speeze!

Lieferumfang
und Ausstattung
Der Kühler wird in einem kleinen, farbenfrohen
Karton ausgeliefert, in dem sich lediglich der Kühler
und eine Mini-Einbauanleitung finden lässt, die
in sechs Sprachen gehalten ist. Deutsch ist unter den
Sprachen natürlich auch zu finden. Mehr kann man
bei einem Kühler eigentlich auch nicht verlangen,
lediglich noch etwas Wärmeleitpaste. Diese wurde
bereits auf der Bodenplatte in Form eines Quadrates
aufgetragen.
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| Der
Lieferumfang. |
Der
Kühler einzeln. |
Der
Kühler von der Seite. Hier ist erkennbar,
wie der Kühlkörper nach oben hin an
Breite zunimmt. |
Der
vom Design her wenig auffallende Kühler ist für
den Sockel 370 und dem Sockel A bis zu einem 3400+ freigegeben.
Hier zunächst eine kleine Zusammenfassung der technischen
Daten:
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Geeignet für: Sockel A/ 370
- Freigegeben bis: AMD Athlon XP 3400+
- Material: Aluminium, Kupfer
- Anschluss: 3-Pin Molex-Stecker
- Lüfter: 80mm; kugelgelagert
- Umdrehungen: ~2500 U/min
Der
Grundbau des Kühlers besteht aus einem silberfarbenen
Kühlkörper mit integriertem Kupferkern in
der Bodenplatte und ist identisch mit dem des EEA10B4
Kühlers von Speeze, den wir auch schon im Test
hatten.
Der Kühlkörper wirkt recht massiv und besitzt
23 Kühllamellen, die jedoch in der Mitte durch
die vormontierte 6-Punkt-Halteklammer unterbrochen werden.
Um den Kühler zu montieren, ist ein Schlitzschraubendreher
von Nöten, da die Halteklammer über keinen
Hebel verfügt.
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| Der
Kühler von der Seite. |
Der
Kühlkörper einzeln. |
An
diesem Stück Alu wird der Fan befestigt. |
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| Auf
der Bodenplatte wurde schon Wärmeleitpaste
aufgetragen. |
Die
Bodenplatte ist in der Mitte bis zu 1,3cm stark. |
Die
Halteklammer. |
Die
Bodenplatte des Kühlers ist sehr massiv und hat
eine äußere Dicke von 7mm. Die Stärke
nimmt jedoch zur Mitte hin in runder Form zu und erreicht
an dickster Stelle ganze 1,3 cm. Zu erklären ist
dies durch den Kupferkern, der sich direkt in der Mitte
der Bodenplatte befindet und die Wärme schneller
vom Prozessor abtransportieren soll.