Die
mitgelieferte Miniantenne macht nun gar nicht den
Eindruck, für einen guten Empfang. Wie oben erwähnt,
beträgt die Gesamtlänge der Antenne gerade
mal 14 cm. Es handelt sich dabei um eine passive Stabantenne,
die keinen zusätzlichen Vorverstärker besitzt.
Der eigentliche Antennenstab lässt sich vom Sockel,
dank eines Gewindes, einfach abschrauben und kann
somit besser für einen Transport vorbereitet
werden. Das recht dünne Antennenkabel hat eine
ausreichende Länge von rund 1,05 Meter.
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Die
Miniantenne soll für einen optimalen
Empfang zu nutzen sein. Ob das stimmt? |
Der
Sockel ist magnetisch und kann so z.B. auf ein
Autodach untergebracht werden. |
Für
einen leichteren Transport kann die
Antenne vom Sockel geschraubt werden. |
Der Sockel oder auch der Fuß ist magnetisch
und lässt sich z.B. auf einem Autodach befestigen,
obwohl die Stärke des Magnetes etwas höher
sein könnte, denn kann diese evtl. beim Bremsen
des Fahrzeugs umkippen.
Wie sich die Antenne in Punkto Empfang beweisen konnte,
zeigt sich später im Test.
Neben der Antenne liegt dem Lieferumfang auch die
schon erwähnte Fernbedienung bei. Sie ist dem
mobilen Einsatz angepasst, dank den recht geringen
Ausmaßen von rund 15,5 cm Länge und einer
Breite von ca. 5 cm. Die Anordnung der Tasten ist
übersichtlich und sie sind leicht zu erreichen.
TwinHan hat eigentlich alle nötigen Bedienelemente
auf der Fernbedienung untergebracht, von den Sender
Vor-, Zurück-Tasten bis hin zum Videotext und
der Aufnahme.
Damit man die Fernbedienung überhaupt in Betrieb
nehmen kann, müssen die zwei mitgelieferten Micro
Batterien (1,5 Volt) eingelegt werden.
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Der
Antennenstecker muss an die Vision DTV Box angeschlossen
werden.. |
Die
kleine, kompakte Fernbedienung glänzt durch
die schöne Bedienung. |
Alle
Knöpfe lassen sich leicht drücken. |
Kommen
wir nun von den äußeren Eigenschaften und
den eher allgemeinen Features zu den etwas interessanteren.
Die TwinHan Vision DTV Box empfängt das Fernsehsignal
als DVB-T-MPEG-2-Stream (720 x 576 Pixel / mit schwarzem
Rahmen 800 x 600 Pixel). Für die Wiedergabe ist
daher eine stärkere CPU von Nöten. Um der
CPU etwas Arbeit abzunehmen, steht dem Nutzer die
Möglichkeit offen eine Hardwarebeschleunigung
zu aktivieren. Diese Option lässt sich leider
nur während des Installationsprozesses einstellen,
später nicht mehr. Voraussetzung dafür ist,
dass man eine DxVA fähige Grafikkarte besitzt.
Ist die Hardwarebeschleunigung eingeschaltet, wird
der Prozessor entlastet und die Stromaufnahme dieser
sinkt etwas. Je nach dem kann dann sogar das Bild
besser sein.
Das eingehende Bild wird durch einen Conexant-Chip
verarbeitet.
Da
man die Sender schon im MPEG 2 Format empfängt,
ist es doch eigentlich praktisch gleich in diesem
Format auf die Festplatte aufzunehmen. Genau diese
Option bietet die Box. Die Aufnahmen werden je nach
Konfiguration im MPEG 2 Format direkt in voller Auflösung
(720x576 Pixel) auf die Festplatte gespeichert. Bei
gutem Empfang sollte das Bild schon in nähe der
DVD Qualität liegen. Ist man Besitzer eines DVD
Brenners, können die Filme auch ohne Umwandlung
direkt als DVD Film gebrannt werden.
Hat man keinen DVD Brenner, kann das Video auch in
niedrigeren Auflösungen aufgenommen werden für
z.B. SVideo CD oder nur einer normalen Video CD. Die
Box bzw. mitgelieferte Software unterstützt auch
die Time-Shift Funktion.
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Die
Box noch mal von der Seite. |
Das
VisionPlus Logo verziert etwas das öde
Silber. |
Da
die Box während des Betriebes warm wird
gibt es einige Luftschlitze für eine bessere
Luftzirkulation. |
Wie jede andere TV Karte auch, bietet VisionDTV auch
den normalen Empfang von Videotext an. Neben dem normalen
Videotext steht auch der neue Electronic Program Guide
(EPG) zur Verfügung. Ähnlich wie beim Videotext,
findet man im EPG auch die aktuellen Programminfos
wieder und er ähnelt sehr einer Programmzeitschrift.
Zu jeder Sendung findet man eine kurze Beschreibung.