Die
Software und Inbetriebnahme
Die komplette Software ist auf einer CD untergebracht.
Beim Einlegen der CD startet ein Menü, wo man
zwischen verschiedenen Optionen wählen kann.
Zum einen kann das Handbuch aufgerufen werden durch
den Acrobat Reader. Zudem kann der Treiber und die
Software installiert werden.
Die Installation der Software und der Treiber geht
schnell und einfach von statten. Vorher sollte man
schon die Box am USB Anschluss angeschlossen haben.
Zudem muss die Antenne am Gerät befestigt sein.
Nach dem Starten der Vision DTV Software sollte man
einen Sendersuchlauf starten. Entweder man nimmt die
Sendersuche manuell vor, oder man wählt die automatische
Suche, die etwas komfortabler ist. Je nach Empfangsstärke
geht die Suche schnell oder weniger schnell von statten.
Die gefundenen Sender werden in eine Senderliste geschrieben,
die extra abgespeichert werden kann. So besteht die
Möglichkeit, mehrere Listen zu erstellen. Das
hat den Vorteil, wenn man öfters den Ort bzw.
das Gebiet wechselt, womit sich auch die Sender ändern
können, muss nicht jedes Mal eine erneute Sendersuche
gestartet werden. Die Sender werden in der Regel auch
automatisch benannt.
|
|
|
Die
Einstellungen für die Sendersuche. Die
Sender können automatisch gefunden werden, |
Die
gefundenen Sender werden in einer Senderliste
extra gespeichert. |
Die
Software bietet auch eine Matrix Vorschau. So
kann man von allen gefundenen Sendern eine Vorschau
des laufenden Programms erhalten, |
Die Oberfläche der TV Software ähnelt stark
eines DVD Wiedergabeprogramms. Die Bedienelemente
(Wiedergabe, Aufruf der Senderliste, Einstellungen
usw.) findet man in einem extra Fenster wieder, ebenso
wie das Videofenster. Ruft man die Senderliste auf,
öffnet sich diese ebenfalls in einem extra Fenster.
Meiner Meinung nach hätte man die Oberfläche
anders gestalten sollen. Die Bedienung ist etwas unkomfortabel
und unpraktisch. Vielleicht sollte sich TwinHan ein
paar Beispiele des Aufbaus von anderen TV Wiedergabetools
abschauen, um die Oberfläche übersichtlicher
zu gestalten.
|
|
|
Die
DVD Oberfläche nervt etwas und ist weniger
Komfortabel. |
Die
Senderliste kann extra aufgerufen werden. Im
Bedienfeld kann man die Empfangsstärke
und die Bildqualität anhand von Balken
sehen. |
Das
Videotextfenster. |
Gut
hat uns die Einstellung zum Aufnehmen gefallen. In
den Aufnahmeeinstellungen lassen sich Datum, Uhrzeit
bzw. Länge und den Sender angeben. So kann man
seine Software einfach starten und die Aufnahme zu
einem bestimmten Zeitpunkt starten lassen. Es besteht
außerdem die Möglichkeit mehrere Aufnahmezeitpunkte
festzulegen für verschiedene Sender.
Möchte man sich das Eingeben des Datums, der
Zeit usw. ersparen, startet man den EPG und klickt
die aufzunehmenden Sendungen an und fügt diese
in die Aufnahmeliste hinzu.
Neben der Aufnahmefunktion können auch Standbilder
aufgenommen werden.
Die Software zeigt einem neben den aktuellen laufenden
Sender und der Uhrzeit auch die Empfangsstärke
und die Empfangsqualität in Form von Balken an.
|
|
Die
Aufnahmeeinstellungen sind recht praktisch und
ermöglichen ein leichtes Aufnehmen. |
EPG
bietet ähnlich wie der Videotext Programminfos. |
Zum Starten eines Senders wählt man das Programm
in seiner Senderliste aus und drückt auf die
Playtaste der Fernbedienung oder bestätigt dies
mit der Maus. Das Wechseln von Sender zu Sender geht
recht langsam von statten. Bei manchen Sendern benötigt
das Umschalten sogar über zwei Sekunden. Allerdings
besteht dieses Problem nicht nur bei dieser Box, sondern
tritt bei vielen DVB-T Produkten von anderen Herstellern
auf.
Bei der Nutzung der Fernbedienung gab es keinerlei
Probleme. Sie harmoniert förmlich mit der Box.
Die Bedienung ist wirklich super und oft besser, als
mit Maus oder Tastatur.