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Seite
1/2 |
Autor:
René
Testdatum: 22.04.2005
'Goldiger'
Riese
Test: AeroCool GT-1000
Heatpipekühler
Der
Kühlerhersteller AeroCool, der vor allem mit seinem
Deep Impact DP101 Heatpipe Kühler einen großen
Erfolg feiern konnte, schickt nun nach dem DP103 einen
neuen Heatpipekühler ins Rennen, der den Erfolg
weiterführen soll. Die Rede ist hier von dem GT1000
CPU-Kühler, der sowohl für Intel als auch
für AMD Systeme geeignet ist. Was der goldene Riese
leistet, wird sich im folgenden Test zeigen!
Ein
Dankeschön geht zunächst an unseren Sponsor
PC-IceBox.de,
der uns den Kühler zur Verfügung gestellt
hat!

Der
Kühler
Der GT1000 wird in einen, für Kühler ungewöhnlich
großen, Karton ausgeliefert, in dem der Kühler
von Polstermasse umgeben ist. Im Lieferumfang ebenfalls
zu finden ist diverses Montagematerial für die
verschiedenen Sockeltypen, Wärmeleitpaste, ein
AeroCool Lüfter, ein Aluspacer und eine bebilderte
Montageanleitung.
Hier
noch die technischen Daten zum Kühler:
-
Größe des Kühlkörpers: 76x50x115mm
(LxBxH)
- Material: Kupfer, vergoldet
- Anzahl der Kühllamellen/iIhre Größe:
36 / 91.5(L)x50(B)x0.3(Stärke) mm
- Gewicht: ca. 790g
- Kompatibel zu: AMD XP, Athlon 64 (754/939/940), Intel
P4 478 und LGA775
- Zugelassen bis: alle aktuellen Taktraten
- Lüftergröße: 2x80 oder 2x92mm Lüfter
- Geräuschpegel des Lüfters: 20,6 dB(A)
- U/min: 1800
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| Der
komplette Lieferumfang des GT-1000. |
Der
Kühler ohne Lüfter. Er ist sehr wuchtig
gebaut. |
Die
Kühlelemente sind aus vergoldetem Kupfer
gefertigt. |
Der
Kühler ist komplett aus Kupfer gefertigt und wurde
vollkommen mit einer Goldschicht überzogen. Er
zählt mit seinen rund 800g zu den schweren Modellen,
womit es zu empfehlen wäre, ihn bei einem PC-Transport
zu demontieren. So beugt man Beschädigungen am
Prozessor oder Mainboard vor.
Das Gewicht lässt sich auch schon beim Betrachten
des Kühlers erahnen, denn er wirkt sehr massiv
und besitzt eine große Höhe sowie Breite,
da ein 92mm Lüfter seitlich am Kühler Platz
finden muss.
Der Lüfter wird an zwei Aluminiumelementen verschraubt,
die auf der linken und rechten Seite des Kühlers
sitzen und schwarz lackiert sind. Die Aluelemente bieten
auch die Möglichkeit, auf beiden Seiten einen Lüfter
zu montieren.
Als Kühlfläche dienen dem Kühler 36 Lamellen,
die je eine Länge von 91mm, eine Breite von 50mm
und eine Dicke von 0,3 mm besitzen. Die übereinander
und waagerecht angeordneten Lamellen werden durch drei
Heatpipes miteinander verbunden, die jeweils die Wärme
an der rechten und linken Seite zur Lamelle leiten.
Die Heatpipes besitzen eine U-Form und sind im unteren
Bereich mit der recht dicken Bodenplatte verbunden.
Dazu besitzt diese drei Rillen, in denen die Heatpipes
liegen. Über diesen und den Heatpipes sitzt zusätzlich
ein schwarzer Kühlkörper aus Aluminium, der
die Restwärme, die nicht durch die Heatpipes abtransportiert
werden kann, wegleiten soll. Die Effektivität des
Kühlers ist jedoch fraglich.
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| Die
Bodenplatte ist mit einer Schutzfolie überzogen,
die unbedingt vor der Montage entfernt werden
muss! |
Direkt
auf der Bodenplatte sitzt noch ein kleiner Alukühler. |
Der
Kühler von der Seite. |
Der kleine Kühlkörper besitzt jedoch noch
eine weitere Funktion, denn an ihm werden die Haltevorrichtungen
für die CPU-Sockel montiert. Dafür verfügt
er in der Mitte über eine Unterbrechung der Lamellen,
in der ein Teil der Halteklammern geschoben wird. Zur
Montage jedoch später mehr.
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| Der
edle Schriftzug sitzt auf der Oberseite des Kühlers. |
Das
Logo wurde von der Unterseite aus eingestanzt. |
Der
mitgelieferte Lüfter besitzt bunt schimmernde
Rotorblätter. |
Als
kleines Gimmick besitzt der Kühler auf der Oberseite
eine Art Henkel aus Metall, der an den beiden Aluelementen
befestigt ist und den Schriftzug AeroCool besitzt. Der
Schriftzug ist in silber gehalten und man stanzte Ihn
von der Unterseite aus ein, sodass er von oben gesehen
leicht heraussteht.
Als
Lüfter legte man ein Modell mit 1800 U/min bei,
welches einen Geräuschpegel von rund 21 dB(A) besitzen
soll. Der Lüfter ist aus einem schwarzen und glänzenden
Kunststoffrahmen gefertigt, der jedoch nicht so hochwertig
wirkt und recht weich ist. Die Rotorblätter sind
leicht transparent und schimmern in verschiedenen Farben.
Sie sind ebenfalls aus Kunststoff gefertigt.
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