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> Artikel > Hardwaretest > Gehäuse Seite 1/2

Autor & Fotos: Thomas Schäfer
Testdatum: 14.06.05

Test: Codegen 4063-CA Gehäuse

Die Firma Codegen beweist, dass es auch möglich ist einen edlen Tower für den kleinen Geldbeutel herzustellen. Wir haben uns das Gehäuse mit der Modellbezeichnung 4063-CA einmal genauer angeschaut und auf unseren Prüfstand gestellt. Ist er wirklich eine Konkurrenz für die hochpreisigen Luxustower auf dem Markt?

Für die schnelle Bereitstellung des Gehäuses möchten wir uns recht herzlich bei der Firma Tricod Electronic bedanken.

Lieferumfang
Der Lieferumfang des Codegen 4063-CA besteht aus den benötigen Montagematerialien für den kompletten Hardwareeinbau. Desweiteren ist ein 350 Watt Netzteil aus eigener Produktion montiert. Das passende Anschlusskabel ist ebenfalls beigelegt. Auf nähere Details gehen wir an späterer Stelle ausführlich ein.
Für die Luftzirkulation im Gehäuse ist ein 80mm Lüfter verantwortlich. Ein kleiner Summer ist für den Anschluss an das Mainboard beigefügt. Leider fehlte bei unserem Exemplar die Gebrauchsanleitung, wodurch der Einbau für Laien doch etwas schwierig werden kann.

Das Gehäuse kann sich in einem schicken Design präsentieren.
Die Front weist Ähnlichkeiten mit einem LianLi Gehäuse auf.

Design & Ausstattung
Als erstes widmen wir uns dem Gehäuse-Design. In seiner einfachen Eleganz, weiss es durchaus zu überzeugen.
Die Farbkombination aus der silbernen Front und dem schwarzem Grundkörper ist sehr gelungen. Allerdings sind keine Laufwerksblenden im Lieferumfang beinhaltet, wodurch bei der Verwendung von weißen oder beigen Laufwerken die einheitliche Optik leicht gestört werden kann.
Die starre rechteckige Gehäuseform wird duch die abgerundeten Kanten angenehm aufgelockert. Über die Seitenblenden des Gehäuses sind runde Einprägungen (Löcher) verteilt, diese verbessern nicht nur die Lüftung des Towers, sondern unterstützen zugleich noch das ausgefallene Erscheinungsbild.
Mit einem nachträglich erworbenen Beleuchtungs-Kit könnten zusätzlich weitere schöne Effekte erzielt werden.

Die abgerundeten Kanten an der Front lockern die
Gehäuseform etwas auf.
An der Seitenwand sowie Front wurden viele Löcher
hineingearbeitet.

Das Gehäuse ist aus Stahlblech und Kunststoff hergestellt. Die Füße, sowie Partien auf der Gehäusefront, bestehen aus Kunststoff. Die restlichen Bestandteile wurden aus Stahlblech gefertigt, welches stellenweise lackiert wurde. Die Sockel sind schmal und wirken somit nicht überdimensioniert.
Mit Hilfe der leicht an- und abnehmbaren Füße kann der Tower etwa 2 cm vom Boden aus angehoben werden.
Das in der unteren Hälfte der Vorderblende angebrachte Frontpanel ist gut in das Gehäuse integriert und unterstützt den positiven Gesamteindruck. Es besteht aus jeweils zwei USB (1.1/2.0) und zwei Audio Anschlüssen (Line-in und Line-out).
Die optischen Anzeigen für den Power-Status und die Festplatte sind mittels Leuchtdioden realisiert worden. Die Harddrive-Aktivität leuchtet durch ein rote LED auf.
Der Power-Status wird mittels einer blauen Leuchtdiode im Power-Taster angezeigt.

Die schicken Füße des Gehäuses.
Das Frontpanel.

 

 

 

 

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