TWINSBYTE.de - Das Computer - Onlinemagazin!

 

TWINSBYTE.de - Das Computer - Onlinemagazin!
>> Home
News
>> Artikel
 Hardware
 Software
 Guides
Berichte
>> Community
 Forum <- Klicken!
 Links
>> Intern
 Impressum
 Kontakt
>> Werbung
 

 


 
> Artikel > Hardware > PC-Komponenten > Diverses

Seite 2/5

Wichtig für die Gamer unter uns ist das gebotene EAX Feature. EAX wurde mit der Veröffentlichung der Creative Soundblaster Live Soundkarte eingeführt und ist heute der Standard für einen optimalen Raumklang bei PC Spielen. Ausgeschrieben bedeutet EAX „Environmental Audio Extensions“ – frei übersetzt würde das so was wie „Umweltaudioausdehnungen“ bedeuten.
Angelangt ist diese Technologie bereits in der 4er Version, die sich EAX 4.0 Advanced HD nennt. Terratec setzt bei der Aureon 7.1 leider noch auf EAX 2.0 und ist somit nicht mehr optimal für aktuelle Spiele. Gamer, die auch bei Spielen auf ein reales Sounderlebnis setzen, wird das sicherlich nicht ganz so gefallen. Wie sich das auf den Sound auswirkt, wird sich im Test zeigen!
Ein Feature, welches wir leider vermissen, ist THX. Diese Technologie kommt bei Filmen und PC Spielen zum Einsatz. Allerdings ist das Fehlen hier noch zu verschmerzen, da THX sich nur indirekt auf den Klang auswirkt.
Mit 4G Sound verspricht Terratec die Verwendung neuster und bester Soundtechnologien, die auch perfekt zusammenarbeiten sollen.

Die Anschlüsse der Karte.
Auf der Karte sind für CD-Laufwerke die Audioanschlüsse zu finden.
Der 50polige Anschluss für das Frontmodul.

Die pechschwarze Soundkkarte wird, wie bereits angesprochen, in einen freien PCI 2.1 Slot untergebracht.
Das goldfarbene Slotblech beherbergt alle wichtigen Ein- und Ausgänge. Alle Buchsen sind farbig markiert, was das Anschließen etwas erleichtern soll. So stehen dem Nutzer vier LineOut und ein LineIn Anschluss zur Verfügung. Wer es lieber digital mag, der kann ein S/PDIF Out als Ausgang benutzen.
Neben der unterschiedlichen Farbgebung der Anschlüsse und einer kleinen Beschriftung am Slotblech, ist auf der Unterseite der schwarzen Platine ebenfalls jeder Stecker mit dessen Funktion gekennzeichnet.
Apropos Platine – auf ihr sind noch zwei CD-In, ein Aux-In und ein CD Digital Anschluss zu finden.
Des Weiteren steht ein 10poliger Stecker bereit, an dem der Midi I/O Slotblechadapter angeschlossen werden kann.
Um das Frontmodul direkt mit der Karte zu verbinden, ist ein 50poliger Stecker auf ihr verlötet, in dem das beigelegte Flachbandkabel gesteckt wird. Beim Kabel handelt es sich um ein gewöhnliches 50poliges SCSI Kabel, womit dieses auch durch eine runde Variante ausgetauscht werden kann.

Hier alle Anschlüsse noch mal aufgelistet:

• 4 analoge Stereo Ausgänge (3.5 mm Klinke) 24 Bit/192 kHz*
• 1 analoger Stereo Eingang (3.5 mm Klinke) 24 Bit/96 kHz
• Bit genauer digital Ausgang, 44.1/48/96 kHz (TOS link)

• 2 getrennte CD-Audio-Eingänge, Stereo (MPC3) - onboard
• Aux In, Stereo (MPC3) - onboard
• Digitaler CD-Audio-Eingang, Stereo (Molex) - onboard
• MIDI Schnittstelle über Slotblechadapter - onboard

Das mitgelieferte Frontpanel, oder auch Break-Out-Box genannt, bringt zahlreiche Anschlüsse direkt an die Front und macht einen sehr hochwertigen Eindruck. Es ist komplett aus Stahlblech gefertigt und verfügt an der Front über goldfarbene Chinch-Buchsen, vier digitale Anschlüsse (zwei coaxial, zwei optisch), zwei Buchsen für Klinkenstecker (Mikrofon und Kopfhörer) und zwei Regler, mit denen die Lautstärke für die beiden Klinkenanschlüsse eingestellt werden kann.

Die Break-Out-Box ist komplett aus Metall gefertigt.
Die Box benötigt keine zusätzliche Stromversorgung.
Durch das ansprechende Design kann die Box auch außerhalb des PCs aufgestellt werden.

Unter den Chinch-Buchsen sind zwei Eingänge für beispielsweise die Stereoanlage, das Musikinstrument oder den Plattenspieler zu finden. Möchte man seine alten Musikkassetten digital archivieren, dann schließt man einen Kassettenrekorder an die ersten beiden LineIn / Tape Anschlüsse an. Für Tonabnehmersysteme mit MovingMagnet (MM, MD) ist ein spezieller Eingang, ebenfalls zwei Chinchbuchsen, zu finden. Das Praktische ist zudem, dass im Panel direkt ein Vorverstärker eingebaut ist, sowie ein Hardware RIAA Entzerrer.
Soll der Sound aus dem PC direkt auf einen Tonträger übertragen werden, z.B. auf eine Kassette, kann ein Recorder über die LineOUT Anschlüsse angeschlossen werden.

Hier die Ein- und Ausgänge für Audio.
Es können auch ein Mikrofon und Kopfhörer angeschlossen werden.
Per Fernbedienung kann der PC gesteuert werden.

Für Nutzer digitaler Geräte stehen auch jeweils ein optischer und ein coaxial Aus- und Eingang zur Verfügung.
Praktisch ist die Möglichkeit, am Panel gleich ein Mikrofon und Kopfhörer anschließen zu können. Diese können jeweils über ein Potentiometer in ihrer Lautstärke geregelt werden.
Das Frontmodul kann je nach Wunsch in den 5 ¼“ Schacht verbaut oder einfach auf den Rechner gestellt werden. Wählt man letztere Möglichkeit, muss das breite Kabel allerdings irgendwie nach außen geführt werden. Eine Lösung durch ein dünneres oder rundes Kabel wäre sicherlich von Vorteil, vor allem für die Luftzirkulation im PC.

Für eine bessere Übersicht, alle Elemente der Modulfront auf einen Blick:

• Bit genauer digital Ausgang, optisch/koaxial 44.1/48/96 kHz (TOS link/Cinch)
• Bit genauer digital Eingang, optisch/koaxial 44.1/48/96 kHz (TOS link/Cinch)
• Line Out, Stereo (Cinch) 24 Bit/96 kHz*
• Line In, Stereo (Cinch) 24 Bit/96kHz
• Phono In, Stereo (Cinch)
• Mikrofon Eingang, Mono (6.3 mm) 24 Bit/96 kHz mit Gain Regelung
• Kopfhörer Ausgang, Stereo (6.3 mm) 24 Bit/96 kHz* mit Lautstärke Regelung
• IR Fernbedienungssensor

Das Frontmodul verfügt auch über einen IR-Sensor für die beigelegte Fernbedienung. Mit ihr lassen sich, neben den Audioeinstellungen und hauseigenen Programmen, auch der Windows MediaPlayer, WinAmp und das TV Programm steuern.
Zur Nutzung dieser Fernbedienung muss eine kleine Software namens „Terratec Remote Control Editor“ installiert werden, die mit jedem Windowsstart automatisch ausgeführt wird und als kleines Symbol in der Taskleiste erscheint.
Mit der Software lassen sich alle erdenklichen Programme zur Steuerung hinzufügen und auch konfigurieren. So ist es auch möglich Präsentationen in PowerPoint mit der Fernbedienung zu steuern.
Andere Hersteller, z.B. Creativ, lassen oft nur eine Steuerung der eigenen Software mit der Fernbedienung zu, also ein sehr lobenswertes Feature, welches im Test auch problemlos funktionierte.
Voraussetzung für die Nutzung der Fernbedienung ist jedoch, dass das Panel an der Soundkarte angeschlossen ist.

 

Zurück << >> Weiter

 

 

TWINSBYTE.de - Das Computer - Onlinemagazin!
>> Forum
>> Werbung



>> Partner
 

.
TWINSBYTE.de - Das Computer - Onlinemagazin!
Copyright © 2001 - 2008 by twinsbyte.de | design and website by René & Marcel Reichelt
| Impressum | Kontakt |