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Wichtig
für die Gamer unter uns ist das gebotene EAX
Feature. EAX wurde mit der Veröffentlichung
der Creative Soundblaster Live Soundkarte eingeführt
und ist heute der Standard für einen optimalen
Raumklang bei PC Spielen. Ausgeschrieben bedeutet
EAX „Environmental Audio Extensions“
– frei übersetzt würde das so was
wie „Umweltaudioausdehnungen“ bedeuten.
Angelangt ist diese Technologie bereits in der 4er
Version, die sich EAX 4.0 Advanced HD nennt. Terratec
setzt bei der Aureon 7.1 leider noch auf EAX 2.0
und ist somit nicht mehr optimal für aktuelle
Spiele. Gamer, die auch bei Spielen auf ein reales
Sounderlebnis setzen, wird das sicherlich nicht
ganz so gefallen. Wie sich das auf den Sound auswirkt,
wird sich im Test zeigen!
Ein Feature, welches wir leider vermissen, ist THX.
Diese Technologie kommt bei Filmen und PC Spielen
zum Einsatz. Allerdings ist das Fehlen hier noch
zu verschmerzen, da THX sich nur indirekt auf den
Klang auswirkt.
Mit 4G Sound verspricht Terratec die Verwendung
neuster und bester Soundtechnologien, die auch perfekt
zusammenarbeiten sollen.
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| Die
Anschlüsse der Karte. |
Auf
der Karte sind für CD-Laufwerke die Audioanschlüsse
zu finden. |
Der
50polige Anschluss für das Frontmodul. |
Die
pechschwarze Soundkkarte wird, wie bereits angesprochen,
in einen freien PCI 2.1 Slot untergebracht.
Das goldfarbene Slotblech beherbergt alle wichtigen
Ein- und Ausgänge. Alle Buchsen sind farbig
markiert, was das Anschließen etwas erleichtern
soll. So stehen dem Nutzer vier LineOut und ein
LineIn Anschluss zur Verfügung. Wer es lieber
digital mag, der kann ein S/PDIF Out als Ausgang
benutzen.
Neben der unterschiedlichen Farbgebung der Anschlüsse
und einer kleinen Beschriftung am Slotblech, ist
auf der Unterseite der schwarzen Platine ebenfalls
jeder Stecker mit dessen Funktion gekennzeichnet.
Apropos Platine – auf ihr sind noch zwei CD-In,
ein Aux-In und ein CD Digital Anschluss zu finden.
Des Weiteren steht ein 10poliger Stecker bereit,
an dem der Midi I/O Slotblechadapter angeschlossen
werden kann.
Um das Frontmodul direkt mit der Karte zu verbinden,
ist ein 50poliger Stecker auf ihr verlötet,
in dem das beigelegte Flachbandkabel gesteckt wird.
Beim Kabel handelt es sich um ein gewöhnliches
50poliges SCSI Kabel, womit dieses auch durch eine
runde Variante ausgetauscht werden kann.
Hier
alle Anschlüsse noch mal aufgelistet:
•
4 analoge Stereo Ausgänge (3.5 mm Klinke) 24
Bit/192 kHz*
• 1 analoger Stereo Eingang (3.5 mm Klinke)
24 Bit/96 kHz
• Bit genauer digital Ausgang, 44.1/48/96
kHz (TOS link)
•
2 getrennte CD-Audio-Eingänge, Stereo (MPC3)
- onboard
• Aux In, Stereo (MPC3) - onboard
• Digitaler CD-Audio-Eingang, Stereo (Molex)
- onboard
• MIDI Schnittstelle über Slotblechadapter
- onboard
Das
mitgelieferte Frontpanel, oder auch Break-Out-Box
genannt, bringt zahlreiche Anschlüsse direkt
an die Front und macht einen sehr hochwertigen Eindruck.
Es ist komplett aus Stahlblech gefertigt und verfügt
an der Front über goldfarbene Chinch-Buchsen,
vier digitale Anschlüsse (zwei coaxial, zwei
optisch), zwei Buchsen für Klinkenstecker (Mikrofon
und Kopfhörer) und zwei Regler, mit denen die
Lautstärke für die beiden Klinkenanschlüsse
eingestellt werden kann.
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| Die
Break-Out-Box ist komplett aus Metall gefertigt. |
Die
Box benötigt keine zusätzliche Stromversorgung. |
Durch
das ansprechende Design kann die Box auch
außerhalb des PCs aufgestellt werden. |
Unter den Chinch-Buchsen sind zwei Eingänge
für beispielsweise die Stereoanlage, das Musikinstrument
oder den Plattenspieler zu finden. Möchte man
seine alten Musikkassetten digital archivieren,
dann schließt man einen Kassettenrekorder
an die ersten beiden LineIn / Tape Anschlüsse
an. Für Tonabnehmersysteme mit MovingMagnet
(MM, MD) ist ein spezieller Eingang, ebenfalls zwei
Chinchbuchsen, zu finden. Das Praktische ist zudem,
dass im Panel direkt ein Vorverstärker eingebaut
ist, sowie ein Hardware RIAA Entzerrer.
Soll der Sound aus dem PC direkt auf einen Tonträger
übertragen werden, z.B. auf eine Kassette,
kann ein Recorder über die LineOUT Anschlüsse
angeschlossen werden.
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| Hier
die Ein- und Ausgänge für Audio. |
Es
können auch ein Mikrofon und Kopfhörer
angeschlossen werden. |
Per
Fernbedienung kann der PC gesteuert werden.
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Für Nutzer digitaler Geräte stehen auch
jeweils ein optischer und ein coaxial Aus- und Eingang
zur Verfügung.
Praktisch ist die Möglichkeit, am Panel gleich
ein Mikrofon und Kopfhörer anschließen
zu können. Diese können jeweils über
ein Potentiometer in ihrer Lautstärke geregelt
werden.
Das Frontmodul kann je nach Wunsch in den 5 ¼“
Schacht verbaut oder einfach auf den Rechner gestellt
werden. Wählt man letztere Möglichkeit,
muss das breite Kabel allerdings irgendwie nach
außen geführt werden. Eine Lösung
durch ein dünneres oder rundes Kabel wäre
sicherlich von Vorteil, vor allem für die Luftzirkulation
im PC.
Für eine bessere Übersicht, alle Elemente
der Modulfront auf einen Blick:
•
Bit genauer digital Ausgang, optisch/koaxial 44.1/48/96
kHz (TOS link/Cinch)
• Bit genauer digital Eingang, optisch/koaxial
44.1/48/96 kHz (TOS link/Cinch)
• Line Out, Stereo (Cinch) 24 Bit/96 kHz*
• Line In, Stereo (Cinch) 24 Bit/96kHz
• Phono In, Stereo (Cinch)
• Mikrofon Eingang, Mono (6.3 mm) 24 Bit/96
kHz mit Gain Regelung
• Kopfhörer Ausgang, Stereo (6.3 mm)
24 Bit/96 kHz* mit Lautstärke Regelung
• IR Fernbedienungssensor
Das Frontmodul verfügt auch über einen
IR-Sensor für die beigelegte Fernbedienung.
Mit ihr lassen sich, neben den Audioeinstellungen
und hauseigenen Programmen, auch der Windows MediaPlayer,
WinAmp und das TV Programm steuern.
Zur Nutzung dieser Fernbedienung muss eine kleine
Software namens „Terratec Remote Control Editor“
installiert werden, die mit jedem Windowsstart automatisch
ausgeführt wird und als kleines Symbol in der
Taskleiste erscheint.
Mit der Software lassen sich alle erdenklichen Programme
zur Steuerung hinzufügen und auch konfigurieren.
So ist es auch möglich Präsentationen
in PowerPoint mit der Fernbedienung zu steuern.
Andere Hersteller, z.B. Creativ, lassen oft nur
eine Steuerung der eigenen Software mit der Fernbedienung
zu, also ein sehr lobenswertes Feature, welches
im Test auch problemlos funktionierte.
Voraussetzung für die Nutzung der Fernbedienung
ist jedoch, dass das Panel an der Soundkarte angeschlossen
ist.
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