Installation
und Software
Der Einbau sollte auch für einen Leihen kein
Problem darstellen. Die Karte einfach in den PCI
Steckplatz stecken, Lautsprecher anschließen
und Rechner einschalten.
In Windows angekommen wird die Treiber CD eingelegt
und installiert. Je nach Wunsch kann dann noch Zusatzsoftware
mit auf den Rechner kopiert werden.
Empfehlenswert ist es auf jeden Fall das Aureon
ControlPanel zu installieren. Mit dieser Control
Software lässt sich alles Wichtige steuern
und regeln. Dazu zählen die Aus- und Eingänge
sowie die Surroundfunktion der Soundkarte. Wie diese
funktionierte, findet ihr unter dem Punkt Praxis.
In der Lautsprecherkonfiguration lassen sich die
Anzahl der Lautsprecher auswählen und natürlich
auch jeder einzelne Kanal extra regeln.
Die fünf einzelnen Menüs bieten eigentlich
keine Besonderheiten, lediglich unter Surround gibt
es eine Einstellung namens Sensaura. Diese soll
es ermöglichen auch mit einem 2 Boxensystem
einen dreidimensionalen Sound zu schaffen. Allerdings
muss der Rechner dann immer neu gestartet werden,
wenn man diese Option aktivieren oder deaktivieren
möchte. Wir haben allerdings in einigen Berichten
gelesen, dass es empfohlen wird diese Einstellung
deaktiviert zu lassen, wobei Terratec das Gegenteil
dazu sagt.
Liebhaber der digitalen Soundaufnahme oder Ausgabe,
z.B. über SPDIF, haben auch einige Einstellungsmöglichkeiten.
Sonst ist noch zu sagen, dass das ControlPanel ordentlich
gestaltet und strukturiert ist. Es ist nicht übermäßig
„überstylt“, sondern ganz sachlich
und übersichtlich. Zudem sind alle wichtigen
Einstellungen zu finden.
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| Bei
der Remote-Software lassen sich die zu steuernden
Programm auswählen. |
In
einem extra Menüpunkt lassen sich die
Befehlssätze der Fernbedienung einstellen. |
Über
dieses Formular lässt sich ein neues
Programm hinzufügen |
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| Die
Software für die Fernbedienung ist übersichtlich
gestaltet. |
Mit
dem Programm Sound Rescue lässt sich
die Qualität von Sound verbessern. |
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Eine
weitere Software die sehr interessant ist, ist Sound
Rescue Terratec 2.0. Es lassen sich mit diesem Programm
ganz leicht alte Tapes oder Schallplatten auf den
Rechner bringen und digital bearbeiten. Mit verschiedenen
Schiebereglern können ganz bestimmte Knister-
und Rauschgeräusche entfernt werden.
Die Demodatei, die sich automatisch beim Programmaufruf
öffnet, soll die Fähigkeit der Software
demonstrieren. Wir waren wirklich überrascht,
wie gut sich das Stück nach der Bearbeitung
angehört hat. Es war so gut wie knisterfrei.
Wie
wir im vorderen Teil schon erwähnt haben, befindet
sich auf der Treiber CD auch das kleine Programm
Remote Control Edit. Dieses muss installiert werden,
wenn man die mitgelieferte Fernbedienung betreiben
möchte. Die Software lässt sich ganz leicht
Konfigurieren, bringt aber schon diverse Voreinstellungen
mit sich. Ein Assistent führt einem durch die
einzelnen Einstellungsmöglichkeiten.