|
TWINSBYTE.de - Das Computer - Onlinemagazin!
|
| |
| >
Artikel > Hardwaretest > Gehäuse |
Seite
1/5 |
Autor:
Marcel
Reichelt
Fotos: René
Reichelt
Testdatum: 10.06.2005
Schwarz,
mächtig, schick!
Test: Thermaltake Kandalf VA9000
BWS & passendes "Magic Fleece" Dämmset
Der
Gehäusehersteller Thermaltake konnte vor allem
mit dem Xaser Gehäuse vor gut einem Jahr Aufsehen
auf sich erregen, welches in erster Linie für
User interessant war, die schon ein fertig gemoddetes
und großes Gehäuse haben wollten.
Die Nachfolgemodelle von Thermaltake waren kaum weniger
aufwendiger vom Design, jedoch setzte man mehr auf
Aluminium-Elementen an der Gehäusefront, sei
es beim Tsunami, Shark oder Armor Gehäuse.
Mit dem Kandalf VA9000 Gehäuse präsentierte
Thermaltake vor kurzer Zeit ein Gehäuse, welches
eine äußerst außergewöhnliche
Front besitzt und auch für Wasserkühlungsbesitzer
interessant sein dürfte.
Außerdem soll der Kandalf Tower durch eine sehr
gute Handhabung und durch zahlreiche neue Innovationen
auftrumpfen, z.B. durch ein verfügbares BTX Upgrade-Kit.
Wir haben das Thermaltake Kandalf VA9000 BWS eines
ausführlichen Tests unterzogen.
Einen separaten Test zu den Magic Fleece Dämmmatten-Set
findet ihr auf der fünften Seite dieses Artikels!
Bedanken
möchten wir uns zunächst bei
Caseking.de,
die uns den Tower und die Dämmmatten für
einen Test schnell zur Verfügung gestellt haben.
Vielen herzlichen Dank!

Lieferumfang
Thermaltake spendierte dem Gehäuse einen sehr
großzügigen Lieferumfang. So ist in einem
kleinen Karton, der sich im Innern des Gehäuses
befand, ein 92mm Gehäuselüfter zu finden,
der je nach Belieben am Deckel befestigt werden kann.
Zudem findet man eine große Tüte mit Schrauben
vor sowie eine längliche Stange, die als zusätzliche
Stütze am Netzteil angebracht werden kann.
Mit in der Schraubentüte auffindbar sind außerdem
vier Plastikringe, die an der Rückseite montiert
werden können. Auf die genaue Funktion dieser
Ringe, werden wir im Verlauf des Artikels eingehen!
Für die Gehäusepflege liegt ein kleines
Mikrofasertuch bei, mit dem beispielsweise der Spiegel
an der Front oder der anfällige, schwarze Lack
von Fingerabdrücken befreit werden kann.
Besonders erwähnenswert ist auch die beigelegte
Anleitung, die 26 Seiten umfasst und mit zahlreichen
bebilderten Beschreibungen dem User bei Problemen
unter die Arme greift. Jedoch ist die Anleitung komplett
auf Englisch, was aber durch die Bilder nicht ganz
so schlimm ist.
Als letztes seien die diversen Lüfter zu erwähnen,
die bereits im Gehäuse montiert sind. Dazu gehören
zwei Lüfter an der Rückseite (1x 92mm und
1x 120mm, der sogar beleuchtet ist) und ein 120mm
Fan hinter der Front. Ein weiterer Lüfter ist,
wie schon angesprochen, im Pappkarton extra mitgeliefert.
In Punkto Lieferumfang hat uns das Gehäuse sehr
gut gefallen. Man hat an alles gedacht!
|
|
|
Hier
das Kandalf Gehäuse von der Verpackung
befreit. |
Ein
Teil des Lieferumfangs. |
Auch
zu finden sind vier Gehäuselüfter.
Hier ein 92mm Modell. |
Technische
Daten (Herstellerangaben):
-
Maße: 530 x 220 x 560 mm (H*B*T)
- Einschübe: Extern 10 x 5.25", 2 x
3.5", Intern 6 x3.5"
- Belüftung Front: 120mm, Blue LED Fan, 1300rpm,
17dBA
- Belüftung Rückseite: 120mm blue LED
fan, 1300rpm, 17dBA / 92mm, 1800rpm, 19dBA
- Belüftung Oberseite: 92mm, 1800rpm, 19dBA
- Mainboard-Format: Micro ATX, ATX, Extended ATX,
BTX (mit Umrüst-Kit)
- Frontschlüsse: Dual USB 2.0, IEEE 1394
Firewire, Audio & Speaker ports
- Gewicht o. Netzteil: ca. 18.1 kg
Ausstattung
& Features
Thermaltake bietet das Kandalf Gehäuse in zwei
verschiedenen Versionen an. Zum einen gibt es die
VA9000SWA Version, die komplett aus Aluminium besteht
und in silber gehalten ist. Die von uns getestete
Version nennt sich VA9000BWS und ist aus Stahlblech
hergestellt. Lediglich die Front ist aus Aluminium
gefertigt, was deutlich am hohen Gewicht erkennbar
ist. Mit ganzen 18,1 kg ist unsere Version keineswegs
LAN-Party tauglich. Die Aluvariante ist mit 10,1 kg
deutlich leichter.
Von der restlichen Ausstattung her unterscheiden sich
beide Versionen nicht!
Enorm fallen die großen Ausmaße ins Auge.
Mit 59,5cm ist es sehr tief. Die Höhe beträgt
53cm und die Breite normale 22cm.
|
|
|
Die
Front des Gehäuses. |
Durch
das Aufklappen der beiden "Türen",
gelangt man an die Laufwerke. |
Hier
sind gut alle drei Teile der Front zu erkennen. |
Die Front des Gehäuses besteht aus einer dreiteiligen
Alu-Konstruktion und kann nach der rechten und linken
Seite aufgeklappt werden. Die beiden eigentlichen
"Türen“ sind schwarz lackiert und
leicht gebürstet. Zwischen ihnen sind einige
Zentimeter Platz, wodurch man das dahinter liegende,
silberne Aluelement erkennen kann, welches an der
rechten "Tür“ befestigt ist. An dem
silbernen Mittelstück ist im oberen Bereich ein
zylindrisches Objekt angebracht, welches im innern
hohl ist und in der Mitte eine spiegelnde Oberfläche
besitzt. Als Besonderheit sitzt hinter dem Spiegel
ein Leuchtmittel, wodurch ein leicht blaues Licht
den Innenraum des Zylinders beleuchtet (Fotos
dazu unter "Design, Verarbeitung & Kühlmöglichkeiten").
Ebenfalls am silbernen Mittelstück zu finden
ist ein beleuchteter Thermaltake-Schriftzug, den es
schon bei anderen Modellen des Herstellers gab.
|
|
|
Im
Mittelteil ist das beleuchtete Thermaltake-Logo
zu finden. |
Die
Enden der beiden Türen sind abgerundet. |
Auf
der Innenseite der Tür ist das Kabel zu
erkennen, welches die Leuchtmittel mit Strom
versorgt. |
|
|
|
TWINSBYTE.de - Das Computer - Onlinemagazin!
| >>
Forum |
|
| >>
Werbung |
| |
| >>
Partner |
|
|
| |
|