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> Artikel > Hardwaretest > Cooling > CPU-Kühler Seite 1/3

Autor: Marcel Reichelt
Fotos: Marcel Reichelt
Testdatum:
30.10.2005

Günstig und gut
Test: Vapochill Micro Extreme & Micro Ultra CPU Kühler

Die durchaus größte Revolution im Kühlermarkt mag wohl die Einführung der Headpipe gewesen sein. Durch ihr konnten ganz neue Kühlerkonstruktionen eingeführt werden, welche CPUs noch besser kühlen. Das ist auch erforderlich bei den ständig steigenden Verlustleistungen, die sich schon jenseits der 100 Watt befinden. Verfügt man hier über keinen vernünftigen Kühler, kann man auf den Prozessor wunderbar Spiegeleier braten.
Fast jeder neue Kühler bringt daher die Heatpipe-Technologie mit sich.

So auch der neue Vapochill Micro Kühler, wobei es sich hier um eine abgewandelte Variante der Heatpipe handelt. Der Micro soll sogar noch mit Prozessoren fertig werden soll, die eine Verlustleitung von bis zu 150 Watt produzieren.
Nicht nur mit der angeblichen Leistung macht der Micro auf sich aufmerksam. Auch mit dem etwas merkwürdigen Aussehen zieht er Blicke auf sich.
Wir haben zwei Versionen des Kühlers ausgiebig getestet. Zum einen ist das die Extreme Version für die Performancehungrigen. Unsere zweite Version ist da schon eher was für Silentfetischisten unter uns, denn die Ultra Low Noise Version möchte sich vor allem im Silentmarkt etablieren.
Wie sich die Kühler im Test geschlagen haben, erfahrt ihr im Weiteren!

Ein großes Dankeschön geht an Watercooling.de, die uns die Testsamples schnell zugesendet haben! Vielen Dank!

Lieferumfang
Wie auch vielen anderen CPU Kühlern, wird der Micro von Vapochill in einer Blisterverpackung ausgeliefert. Diese beherbergt neben dem eigentlichen Kühler noch einen Lüfter und Befestigungsmaterial.
Das man am Lieferumfang nicht gespart hat, sieht man an der beigelegten Lüftersteuerung, in Form eines Slotbleches mit einem Poti und einer kleinen Platine.
Zur Stromversorgung liegt außerdem ein Adapterkabel und ein zusätzliches Verteilerkabel bei, das zum Betrieb des Lüfters an der Lüftersteuerung benötigt wird.
Wärmeleitpaste liegt dem Kühler nicht extra bei, da sie schon auf die Bodenplatte aufgetragen wurde. Das ist zwar ganz praktisch, weil man sich so das Verteilen der Paste auf der CPU spart, aber dafür muss man sich bei einem Systemwechsel Wärmeleitpaste neu hinzukaufen.

Eine Einbauanleitung befindet sich ebenfalls im Lieferumfang. Sie wurde auf dem Verpackungsmaterial aufgedruckt.

Der Lieferumfang des Vapochill Micro. Normalerwiese liegt aber nur ein Lufter in der Blisterverpackung bei.
Der einzelne Kühler.
Je nach Version, bekommt man entweder den Extreme Lüter oder die Ultra Variante.

Ausstattung
Der dänische Hersteller Asetek, welcher vor allem mit seinen Kompressorkühlungen für den PC bekannt geworden ist und mit der Vapo- und Waterchillreihe schon einige Erfolge eingefahren hat, bietet nun auch endlich einen Luftkühler für CPUs an.
Ingesamt werden drei Versionen angeboten, die sich in der Grundausstattung nicht unterscheiden. Lediglich der verbaute Lüfter ist anders.

Folgende Versionen sind erhältlich:
- Vapochill Micro Extreme (unser Testmodell)
- Vapochill Micro Ultra Low Noise (unser Testmodell)
- Vapochill Micro Performance

Die Extreme und Performanceversion richtet sich vor allem an Overclocker und Gamer, die keinen großen Wert auf einen leisen PC legen.
Wer es gerne ruhig mag, der sollte seine Blicke eher auf die Ultra Low Noise Variante richten. Wie leise er wirklich ist, erfahrt ihr im Praxisteil.

 

 

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