Autor:
Max Ernst
Fotos: René Reichelt
Testdatum: 30.07.2006
Test: Speedlink Medusa 5.1 ProGamer
Edition Headset
Speedlink ist bereits seit längerem
bekannt als Peripheriehersteller mit zum Teil extravaganten
Lösungen. Im Headset Bereich brachten sie mit dem Medusa
5.1 eines der erfolgreichsten 5.1 Headsets auf den Markt.
Nun wurde das „alte“ Modell überholt und spezialisiert
auf verschiedene Anwender zugeschnitten. So kam kürzlich
neben der Medusa 5.1 Home- und der Mobile Edition auch
die Speedlink Medusa 5.1 Progamer Edition auf den Markt.
Wie der Name schon sagt, richtet sich die Ausstattung
und das Design speziell an die Ansprüche von „Vielspielern“
und vor allem von Langängern. Was sich Speedlink genau
einfallen lassen hat und ob diese Ideen auch ihren Nutzen
haben, erfahren wir auf den nächsten Seiten.
An
dieser Stelle möchten wir uns herzlichst bei
www.speedlink.de
bedanken, die uns ein Testsample zur Verfügung gestellt
haben.
Allgemein
Das Headset wird in einem großen Karton geliefert. Schon
das unerwartet hohe Gewicht zeugt von einer Menge Innenleben.
Als erstes entdeckt man die Transporttasche. In derselbigen
wartet ein rot umschleiftes Headset auf die sehnsüchtigen
Blicke des Users. Die jeweiligen Taschen der Transportasche
beherbergen das weitere Zubehör. So findet man eine
ausführliche mehrsprachige Anleitung, einen Cinchadapter
für den Anschluss an den DVD-Player und ein sehr kleines
und leichtes Netzteil für eine externe Stromversorgung
(falls kein USB Port frei ist). Mehr Ausstattung geht
wirklich kaum.
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Der
komplette Lieferumfang des ProGamer Headsets.
Hier ist alles bei, was das Gamerherz begehrt. |
Das
neue 5.1 Headset der Marke Speedlink. |
Sauber
verpackt: Das Hedset samt ubehör ist elegang in
einer schwarzen Tasche ungebracht. |
Am
Headset befinden sich die 4m ! langen Kabel zum Anschluss
an den PC – vier mal 3,5 mm Klinke ( 1 x Mikrofon, 1
x Front-, 1 x Center/Sub-, 1 x Rearlautsprecher). Praktischerweise
sind die Stecker, neben unterschiedlichen Farben, mit
kleinen Plastikschildchen versehen, damit man die Stecker
nicht vertauschen kann.
Hinzu kommt der USB Anschluss. Eine Treiber CD ist selbstverständlich
nicht nötig, da der USB Anschluss nur für die Stromversorgung
zuständig ist.
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Satte
4 Meter Kabel und ein Klettband spendierte Speedlink
dem Headset. |
Das
kleine Mininetzteil dient als Stromversorgung
für den kleinen Verstärker. |
Alle
Anschlüsse sind mit kleinen Schildchen gekennzeichnet. |
Im
Vergleich zum Vorgänger hat sich das Design nur minimal
verändert. Die Ohrmuscheln sind nun zum Teil in grau
lackiert. An der Größe hat sich nichts geändert. Auch
die Polsterung sieht weiterhin sehr angenehm aus. Die
platzsparende Einklappfunktion der Ohrpads wurde ebenfalls
beibehalten. Auffälligste Neuigkeit ist das abnehmbare
Mikrofon, was auf edle Weise realisiert wurde. Es ist
mit Hilfe eines Cinchsteckers am Mikrofon gesteckt und
kann einfach abgezogen werden.
Last but not least ist die Kabelfernbedienung zu nennen,
welche neben der Möglichkeit der Lautstärkeregelung
der einzelnen Kanäle und der Einstellung der gewünschten
Vibration auch die On/Off Funktion verwaltet.
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Im
Gegensatz zum Vorgänger, hat sich nur wenig am
Design geändert. |
Die
gut verarbeitete Ohrmuschel. |
Die
Ohrmuscheln lassen sich komplett einklappen, um
sie gut verstauen zu können. |
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Die
Kabelfernbedienung bietet neben der Lautstärkeregelung
noch weitere Einstellmöglichkeiten. |
Hier
ist die angenehme Polsterung zu sehen. |
Der
stabile Bügel des ProGamer Headsets. |
Die Features noch einmal kompakt:
• abnehmbares Mikrofon
• einklappbare, gepolsterte Ohrpads
• Kabelfernbedienung mit Verstärker
• vier Klinkenkabel für eine 5.1 Soundkarte
• USB-Stecker zur Stromversorgung oder Adapter falls
kein USB Port frei
• Chinch-Adapter (3 x Klinke zu 6 x Cinch) zum Anschluss
an den DVD Player
• inklusive Transporttasche
• Abmessungen: 180 x 1560 x 50 (HxBxT)
• Übertragungsbereich: 20Hz - 20kHz
• Widerstand: 32 Ohm
• Empfindlichkeit: 105 +/- 4dB
• Kabellänge 4m