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> Artikel > Hardwaretest > Gehäuse & Zubehör > Gehäuse Seite 3/7

Die CD/ DVD Laufwerke werden in einen fest eingebauten Käfig geschoben, der sich im oberen Teil befindet. Direkt darunter ist einer der zwei HDD Käfige zu finden. Hier finden maximal zwei Festplatten ihren Platz. Zur leichteren Montage der Platten kann der Käfig, nach dem Lösen einer Daumenschraube, einfach in Richtung der Seitentür herausgezogen werden.
Die Festplatten werden in speziellen Rahmen verbaut, so dass man sie schnell herausnehmen kann. Nicht ganz so komfortabel ist der zweite HDD Käfig, der sich auf dem Boden des Gehäuses befindet. Hier können insgesamt vier Laufwerke vertikal verbaut werden. Sehr praktisch ist allerdings, dass die Platten, wie auch beim ersten Käfig, entkoppelt montiert werden. Dafür sind spezielle Gummipuffer am Käfig angebracht, die Vibrationen abfangen sollen. Der Käfig lässt sich ebenfalls an einen Ring seitlich herausziehen. Nach dem Herausziehen entdeckt man im hinteren Bereich des Käfigs einen kleinen schwarzen Kasten, der sich öffnen lässt. Hier können z.B. Schrauben oder sonstiges kleines Zubehör aufbewahrt werden. Auf jeden Fall ein praktisches Feature.

Jeder HDD Käfig kann herausgenommen werdenn.Dazu befinden sich Ringe an den Käfigen,
Der untere HDD Käfig.
Der obere Käfig ist etwas komfortabler ausgestattet.
Dieser kleine Kasten am HDD Käfig kann u.a. Schrauben aufnehmen.
An der Seite der Front sind kleine Luftschlitze zu finden.

Zwischen den beiden Käfigen befindet sich der Einbauschacht für ein externes 3,5“ großes Gerät, z.B. einem Diskettenlaufwerk. Dieses wird mit beigelegten Schienen im Rahmen befestigt.

Ein Zwischenboden, der sich unter dem Mainboardschlitten befindet, unterteilt das Gehäuse in zwei Zonen. Die obere Zone beherbergt das Mainboard und die diversen Laufwerke. Die untere Zone ist vor allem den beiden Netzteilen vorbehalten. Die Aufteilung wurde so gewählt, dass die Netzteile nicht die warme Luft der restlichen Komponenten aufnehmen und so die Lüfter nicht so schnell drehen müssen. Immer mehr Hersteller gehen zu diesem Konzept über. Wo früher das Netzteil im Rechner saß, sitzen heutzutage meist Lüfter im Deckel und saugen die erwärmte Luft ab.

Ein nützliches Kabelmanagementsystem soll Ordnung ins Gehäuseinnere bringen.
Die Kabel werden durch Kabelbinder festgebunden.
Überall im Gehäuse findet man Öffnungen zum Druchlegen von Kabel.

Was nützt einem ein ausgeklügeltes Kühlsystem und viel Platz im Gehäuse, wenn Kabel die Luftzirkulation beeinträchtigen und unnötig Platz in Anspruch nehmen. Auch hier hat man sich bei Antec Gedanken gemacht und wichtige Kabel einfach hinter dem Mainboardschlitten verschwinden lassen. Durch eine Öffnung im Netzteilbereich wird z.B. das ATX Kabel hinter den Schlitten gelegt und kommt rechts neben dem Mainboard wieder heraus. Natürlich können hier auch noch andere Stromkabel verlegt und dank des Kabelorganizer sogar ordentlich befestigt werden. Nur hört sich der Kabel Organizer doller an als es ist. Es handelt sich hierbei um mehrfach verwendbare Kabelbinder und mehren Halterungen für diese. Wie das in der Praxis funktioniert, werden wir natürlich testen!

Durch öffnen dieser Klappe können u.a.die beiden Netzteile ausgebaut werden.
...
Die Netzteilzone.

Im Mainboardschlitten sind noch weitere Öffnungen für Kabel zu finden - andere Kabel können durch eine relativ kleine Öffnung im Zwischenboden nach oben gelegt werden, z.B. die Festplattenkabel oder Stromkabel vom Netzteil nach oben.

Wer viel an seinem PC bastelt hat es sicherlich schon öfters erlebt. Der Rechner steht unterm Schreibtisch und man hat kaum Licht zum Arbeiten. Doch für eine Taschenlampe hat man leider keine Hand frei – ideal wäre hier eine Lampe direkt im PC.
Genau das soll ein flexibles Snake-Light erledigen. Es handelt sich dabei um eine LED Lampe, die an einem biegbaren Metallarm im Gehäuse befestigt ist. Dadurch kann die Lampe an den wichtigen Orten hinbewegt werden. Benötigt man sie nicht mehr, kann sie unterm Deckel einfach in eine Halterung gedrückt werden. Ein Schalter zum Ein- und Ausschalten gibt es leider nicht, sie ist immer in Betrieb.
Die Leuchte kann entweder über den USB Anschluss (intern auf dem Motherboard) oder direkt an dem Netzteil angestöbselt werden.

Das Snake Light soll an dunklen Arbeitsplätzen das Arbeiten im Innern des Gehäuses erleichtern..
Die Leuchte ist zudem noch sehr flexibel und kann überall hinbewegt werden.
Betrieben wird die Lampe per USB oder Netzteilanschluss.

 

 

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