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> Artikel > Hardwaretest > Sonstiges Seite 2/4

Direkt unter der Dock ist ein großer Multifunktionsknopf zu finden, der mittig am Gehäuse platziert ist. Umgeben wird dieser von einen Ring, in dem zahlreiche LEDs untergebracht sind. Anhand der Leuchten wird immer die aktuelle Lautstärke oder Basseinstellung angezeigt.
Der silberne Metallknopf macht leider einen etwas wackeligen Eindruck, da er einen zu großen Spielraum hat. Das gibt dem sonst so perfekten Eindruck einen schlechten Beigeschmack.
Im unteren Bereich der Front ist noch das schicke Teufel Logo untergebracht. Weitere Erwähnenswerte Punkte bietet die Front nicht.

Der Multifunktionsknopf - er lässt die Regelung der Lautstärke, des Basses und das Ein-Ausschalten des Systems zu.
Eine blaue Beleuchtung zeigt die Lautstärke an.
Auch der iPod Video lässt sich problemlos nutzen.

Drehen wir das Gerät daher mal um 180° auf die Rückseite. Hier ist die Bassreflexöffnung zu finden, die auch gleichzeitig als Tragegriff fungiert. Im mittleren Bereich ist eine Metallplatte angebracht, die die Seriennummer und die Supporthotline bereithält. Gleichzeitig wir die Platte auch zur Wärmeabfuhr des Verstärkers genutzt. Wie man noch auf den Produktfotos auf der Teufel Homepage erkennen kann, saß hier früher ein massiver Kühlkörper, den man nun durch diese Platte ersetzt hat.
In Bödenhöhe, untergebracht in einer Einbuchtung, sind drei Anschlüsse vorzufinden. Zum einen handelt es sich um einen Stromeingang für das beigelegte 12 Volt Netzteil. Es bietet eine maximale Leistung von 3 Ampere und ist nicht sonderlich groß oder schwer. Der zweite Anschluss dient zum Betreiben der beigelegten Bassbox, dem iWoofer. Zusätzlich steht noch ein Audioeingang für alternative Audiogeräte wie CD Player oder eben den älteren iPod Versionen zur Verfügung. Teufel weißt aber im Handbuch daraufhin, dass man diesen LineIn nur nutzen sollte, wenn kein iPod mit dem System verbunden ist.

Die Rückseite.
Hier zu erkennen, ist die Bassrefelxöffnung.
Sie lässt sich auch als Tragegriff nutzen.
Die drei Anschlüsse für den Betrieb: LineIn, Subwoofer und Strom
Das Typenschild fungiert gleichzeitig als Kühlkörper.
Die Unterseite bietet Gummifüße für einen festen Stand.

Apropos iPod – dieser wird im Eingesteckten Zustand auch gleich mitgeladen. So wird keine Akkuleistung für den Betrieb verschwendet.
Etwas schade finden wir, dass man keine Möglichkeit hat Batterien oder Akkus in das Soundsystem unterzubringen. So ist man immer an einer Steckdose gebunden und kann das System nicht auf Ausflügen mitnehmen – schade.
Sicherlich eine Ursache dafür ist die hohe Leistung des iTeufels. Es verfügt über eine Sinusleistung von satten 60 Watt. Bei der Angabe Sinusleistung handelt es sich um die Leistung, die der eingebaute Verstärker dauerhaft bei einer bestimmten Impedanz liefern kann – also sozusagen die wirkliche Leistung. Im Gegensatz dazu steht die oft angegebene P.M.P.O Leistung, also die Leistung, die ein Gerät in z.B. einer Sekunde liefern kann, aber nicht dauerhaft. Viele preisgünstige Produkte sind mit diesen Lockzahlen ausgestattet, um auf Kundenfang zu gehen.
Die zwei Zweiwegesysteme sind, wie schon kurz angesprochen, mit 80mm Tiefmitteltönern und 25mm Seidenkalotten ausgestattet. Die Tiefmitteltöner stattete man mit Neodym-Magneten aus, die vor allem bei sehr hochwertigen Lautsprechern zum Einsatz kommen. Diese Magneten kommen auch bei Festplatten und anderen Mikromotoren zum Einsatz. Sie zeichnen sich dadurch aus, dass sie trotz leichterer und platzsparender Bauweise gleiche oder gar bessere Ergebnisse liefern als die alten, schweren Kollegen mit normalen Magneten.

Der Subwoofer – iWoofer
Schon vor einiger Zeit hat Teufel das iPod Soundsystem um eine zusätzliche Bassbox, den iWoofer, erweitert. Sie soll das eigentliche Soundsystem noch wenig bei den Tiefen unterstützen.
Das Design des Subwoofers ist mehr als gelungen und übertrifft, unserer Meinung nach, sogar das des Lautsprechersystems. Das weiß lackierte Holzgehäuse sieht sehr edel aus und ist qualitativ auf hohem Niveau. Die Kanten sind allesamt abgerundet. Der iWoofer besitzt an den beiden Seitenwänden, an der Front und auf der Oberseite keinerlei Öffnungen. An der Rückseite sitzt ein schwarzes Panel, das einen Lautstärkeregler, einen LineIn-Anschluss und eine Sicherung beherbergt und das Stromkabel seinen Eingang findet.
Leider benötigt der Subwoofer einen separaten Stromanschluss und wird nicht über das iTeufel Gerät versorgt. So belegt man eine weitere Steckdose.

Der edle Subwoofer, der ebenfalls zum Set gehört..
Er hört auf den Namen iWoofer und soll dem System den nötigen Bass liefern.
Auf der Rückseite findet man die einzige Öffnung am gesamten Gehäuse.

Als Ein- und Ausschalter fungiert der Pegelregler. Dreht man ihn ganz nach links, wird der iWoofer ausgeschaltet. Wird er nach rechts gedreht, schaltet er sich wieder ein. Eine rote LED signalisiert den Betrieb. Teufel empfiehlt für den Betrieb der Bassbox, den Regler auf Max zu stellen. Die eigentliche Einstellung für die Bassbox wird dann am iTeufel vorgenommen.
Einen Blick auf den 130mm großen Tieftöner kann man leider nicht werfen, da das Gehäuse rundherum verschlossen ist. Lediglich in Höhe des Bodens befindet sich eine schmale Bassreflexöffnung. Der 20x33x20cm (B x H x T) große Subwoofer bietet eine Sinusleistung von 50 Watt bei einer Musikleistung (Spitzenwert – nicht zu verwechseln mit P.M.P.O) von 70 Watt.
Verbunden wird der iWoofer über ein langes 3,5mm Klinkenkabel.
Als Deckel wurde eine schicke Metallplatte aus gebürstetem Aluminium auf den Subwoofer geklebt.Leider hat man etwas viel Kleebmasse verwenden, denn sie quillt an einer Stelle ein wenig hervor (siehe letztes Foto).

Als Deckel setzt Teufel auf eine sehr nette Aluplatte..
Das Panel auf der Rückseite lässt das Regeln des iWoofers zu.
Leider etwas viel Kleber verwendet.

 

 

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