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> Artikel > Hardwaretest >Gehäuse und Zubehör > Gehäuse Seite 2/3

Die oberste Blende verdeckt ein eingebautes Laufwerk, was dem Gesamtbild des Gehäuses nur zu gute kommt.
Im unteren Bereich befindet sich ein Lufteinlass.
Auch in der linken Seitenwand kann nach Wunsch ein Lüfter nachgerüstet werden.

Im unteren Drittel wurde ein schwarzes Metallgitter angebracht, hinter dem ein 140mm Lüfter seine Runden dreht. Durch eine blaue Lüfterbeleuchtung wird das Gitter leicht angestrahlt.
Der restliche Korpus weist kaum erwähnenswerte Besonderheiten auf. Lediglich die linke Seitenwand ist mit zwei Lüftervorrichtungen ausgestattet. Die erste befindet sich in Höhe des Prozessors. Die zweite ist in Höhe der Erweiterungskarten in die Seitenwand eingefräst worden.
Die Rückseite ist mit den herkömmlichen sieben Erweiterungsslots und einem I/O Panel ausgestattet. Außerdem hat man hier ebenfalls eine Vorrichtung zur Lüftermontage untergebracht. Mehr zu den Kühlmöglichkeiten später.

Eine Besonderheit beim CK-37 Velveno Gehäuse ist die Lackierung. Die schwarze RubberCoat Lackierung fühlt sich beim Berühren nicht, wie gewöhnlich, glatt an, sondern eher wie eine gummierte Oberfläche. Zudem ist sie komplett matt. Im Gegensatz zur normalen Lackierung ist es auf jeden Fall ein sehr nettes Feature!

Der Innenraum.
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Der 5 1/4" Käfig nimmt CD, DVD Laufwerke und natürlich auch Brenner und andere Geräte auf.

Der Innenraum wird als sehr geräumig angepriesen und zeigt sich in einem Standardlayout, welches häufig bei günstigen Stahlblechgehäusen zu finden ist. Man hat Platz für insgesamt sechs 3,5“ Geräte, wie z.B. Festplatten. Vier davon werden in einem speziellen Käfig in Höhe des Bodens untergebracht. So stehen sie auch im direkten Luftstrom, der durch den Gehäuselüfter an der Front erzeugt wird. Leider ist der Festplattenkäfig nicht herausnehmbar, was die Montage von Laufwerken vereinfachen würde.
Die zwei weiteren Laufwerke können unter den 5,25“ Schächten eingebaut werden. Der obere 3,5“ Schacht bietet einen externen Zugriff, womit dieser auch für Diskettenlaufwerke oder Frontpanels genutzt werden kann.
Die drei 5 ¼“ Laufwerke finden in gewöhnlichen Schächten ihren Platz.

Sogar einen herausnehmbaren Mainboardschlitten bietet das CK-37.
Zum Entfernen des Trägers müssen lediglich zwei Schrauben entfernt werden.
Auf diesem Träger kann das Mainboard aufgeschraubt werden.

Als Mainboard können normale ATX Formate eingesetzt werden, d.h. ATX und MicroATX.
Positiv anzumerken ist, dass der Mainboardschlitten herausgenommen werden kann. Das erleichtert die Montage des Mainboards und der weiteren Komponenten.
Kommen wir noch kurz zum Netzteil. Für viele ist es ja wichtig, auch längere Modelle im Gehäuse unterbringen zu können. Gerade für leistungsstärkere Stromlieferanten benötigt man viel Platz nach hinten, welchen das Gehäuse auch bietet.

Der HDD Käfig - leider nicht herausnehmbar.
Im Hintergrund ist ein 140mm Lüfter zu erkennen, der über eine blaue LED Beleuchtung verfügt.

Kühlung und Verarbeitung
Inter-Tech spendierte dem Gehäuse vier Vorrichtungen zur Montage von unterschiedlichen Lüftertypen. Wie bereits angesprochen, sitzt ein mitgelieferter 140mm Lüfter direkt hinter der Front. Er erzeugt einen Luftstrom, der u.a. die Festplatten kühlt.
Bei dem Lüfter handelt sich um ein Modell des Herstellers Global Fan. Leider ist dieses nicht auf der Herstellerseite gelistet, womit wir keine weiteren Daten liefern können. Auf jeden Fall sei gesagt, dass er eine Anlaufspannung von min. 6 Volt benötigt. Angeschlossen wird der Lüfter am normalen 4pin Netzteilanschluss bei 12 Volt.
Bei den drei weiteren Montagemöglichkeiten für Lüfter handelt es sich um eine 80mm und zwei 120mm Vorrichtungen. Alle müssen durch die mitgelieferten Lüfterschrauben am Gehäuse befestigt werden. Eine entsprechende Halterung findet man leider nicht vor. Alternativ können statt der 120mm auch 80er Fans genommen werden.
Insgesamt betrachtet bietet das Kühlsystem keine Besonderheiten oder Überraschungen. Es sollte aber für eine ausreichende Kühlung im Gehäuse sorgen können. Dank der gut gewählten Größen von 120 / 140mm kann man die edle Hardware zudem noch leise belüften.

Die Seitenwand bietet Erweiterungsmöglichkeiten, was die Kühlung betrifft.
So kann beispielsweise ein 80mm Fan in Höhe der CPU nachgerüstet werden.
Auch die Rückseite bietet die Möglichkeit einen Fan zu montieren.

 

 

 

 

 

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